Schulinterner Plan im Fach Geografie

Der Fachbereich Geografie umfasst derzeit 6 unterrichtende Fachkollegen (Frau Sourell, Frau Rolle, Frau Rumpf-Weber, Herr Conrad, Herr Grey, Herr Woltersdorf) und eine Referendarin. Der Unterricht findet in drei sanierten, mit Beamer und Soundanlage ausgestatteten Unterrichtsräumen statt. Der Fachbereich verfügt des Weiteren über einen Vorbereitungsraum mit Wandkarten, Atlanten und im Bedarfsfall einzusetzenden weiteren fachspezifischen Materialien.

Folgende Stundentafel gilt:

Jahrgang 7 und 8: je 1 Wochenstunde
Jahrgang 9: 2 Wochenstunden
Jahrgang 10: 1 oder 2 Wochenstunden in Abhängigkeit von der Schullaufbahn
Jahrgang 11 und 12: Grundkurs 2 Stunden und Erweiterungskurs 4 Stunden

Besonderheiten des Fachbereichs

Ziel ist es, bilinguale Projekte in englischer Sprache durchzuführen, z.B.
im Jahrgang 7 „India – Between Tradition and Change“,
im Jahrgang 8 „Tropical Rainforest“ und
im Jahrgang 9 „Australia“ oder „Cities of The United States“.

Bewährt und beliebt in der gymnasialen Oberstufe sind folgende Exkursionen:

  • Physische Geografie: Museumspark Rüdersdorf
  • Nachhaltige Entwicklung / Natur- und Landschaftsschutzgebiete : Nationalpark Unteres Odertal
  • Entwicklung, Strukturen und Funktionen von städtischen Siedlungen sowie Globalisierung: Stadtexkursion Wolfsburg mit der Autostadt VW
  • Raumanalyse eines altindustrialisierten Raumes / Energie- und Umweltpolitik: Tagebau und Braunkohlekraftwerk Jänschwalde
  • Tourismus - Konzepte und nachhaltige Entwicklung: Besuch der Tourismusbörse Berlin

Themenschwerpunkte Sek I

Eine Übersicht finden Sie hier.

Bewertung

Die Bewertung erfolgt grundsätzlich gemäß der VV Leistungsbewertung.

In der Sekundarstufe I sind alle Noten im Fach Geografie gleichwertig. Auf Beschluss der Fachkonferenz werden folgende Leistungen benotet: schriftliche und mündliche Unterrichtsbeiträge (vorbereitet und unvorbereitet), Topographie, Referate, Präsentationen und Hefterführung.

Medien und Kommunikation

Medienkompetenz = Medienkritik + Medienkunde + Mediengestaltung + Mediennutzung

Bilde deine eigene Medienkompetenz heraus, denn:
Sie hilft Dir in der Gegenwart, in der Zukunft und in vielen Lebenssituationen die Medienwelt besser zu verstehen, zu nutzen und zu gestalten.

 

Die Klasse 10 bildet den Einstieg. Danach kannst Du das Fach auch in der 11. und 12 Klasse zusätzlich oder als Seminarkurs wählen.

MuK 10 (WP)

     Welche Inhalte nutzen wir, um Deine Medienkompetenz
     zu stärken?

  • Plakatgestaltung und Beurteilung zur eigenen Medienkompetenz
  • Plakatanalyse – Welches Medium wirkt wie und warum?
  • Wie präsentiere ich richtig? Analyse und Auswertung mit der
    eigenen Videografie
    Wordle MuK 10 4

        Hier im Flyer findest Du weitere Informationen
        zur Klasse 10.


  • Woher kommen unsere Nachrichten?
    Die journalistischen Darstellungsformen Text und Bild

    analysieren und einen Nachrichtentext mit dem Programm
    Scribus erstellen.
  • Die Unterschiede zu den Darstellungsformen in Radio,
    TV, Print und Onlinemedien untersuchen und beurteilen
  • Exkursion zur MAZ-Druckerei
  • Geschichte der Fotografie und der Aufbau von Kameras
    mit dem Schwerpunkt Digitalkameras
  • Fotosetting Portrait
  • Fotomontage mit Miniaturobjekten
  • Entwerfen, Gestalten und Produzieren einer Fotostory
    mit Exposé und Storyboard


Projekte 10



Projekt: Fotografie und Fotomontage

Hierbei sollten alle Schülerinnnen und Schüler sich selbst und einen viel kleineren Gegenstand fotografieren und anschließend
kreativ mit einander kombinieren.
Diese drei Fotomontagen wurden von allen Schülrinnen und Schüler der Kurse 10/1 & 10/2 ausgewählt.

Jahrgang 2015/2016

Helene Hillmann 10d

Helene Hillmann  
Aleksandra Rutkowska 10a

Aleksandra Rutkowska   
Stina Schilkowski 10a

Stina Schilkowski


MuK 11



Im Zentrum dieses Jahrganges stehen die auditiven Medien und das Medium Film/Video

Etappen des Unterrichts

1. Halbjahr - Auditive Medien

  • Allgemeine Grundlagen (Film, Radio, Technik, Berufsbild Geräuschemacher, Sound-Editor)
  • Projekt: Gräuschegeschichte (Eine Geschichte mit selbst gemachten Geräuschen produzieren)
  • Projekt: Radiomagazin (Ein Radiomagazin mit Beträgen des schulischen Lebens produzieren)
  • Besuch des Radiosenders FRITZ


2. Halbjahr - Film


  • Grundbegriffe und Grundlagen der Filmanalyse (Licht, Kamera, Ton, Montage)
  • Filmanalyse am Beispiel der Filme "Alles auf Zucker" (D, 2004, R: Dani Levy) und "Shining" (USA, 1980, R: Kubrick)
  • Worshops zum Umgang mit der Kamera und Montage am Beispiel einer Kurzsequenz
  • Von der Idee zum Drehbuch ( Verfassen einer Geschichte aus der Klasse 10 - Fotostory)
  • Umsetzung der Idee als Kurzfilmprojekt
  • Berufe bzw. Tätigkeitsfelder und die Geschichte des Films werden in Form eigener Leistungsnachweise von den SuS erbracht.

 

Projekte 11

Radiomachen Live - Unser Besuch bei Fritz 2016

Der Muk Kurs der 11. Klasse war im Rahmen eines Radioprojekts beim Radiosender Fritz. Wir erhielten zu Beginn eine Übersicht über die Geschichte des Radiosenders. Des Weiteren wurden wir informiert was im Fritz Studio alles passiert. Nach einer Fragerunde durften wir hinter die Kulissen schauen und somit Einblicke in die verschiedenen Berufe rund ums Radio erhalten. Den Besuch haben zum Schluss noch einige Outtakes des Radiosenders abgerundet.

Die Zeit bei Radio Fritz hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, wir haben viel gelernt und können diesen Ausflug den folgenden Klassen nur weiterempfehlen.

 DSC 0124

 Im Foyer des Radiohauses vom RBB bekommen wir erste Infos über die Senderwelt ...

 DSC 0133

 ... und hier im Studio während einer Livesendung einen Einblick in die Arbeit eines Moderators.

MuK 12

Im Zentrum dieses Jahrganges steht das Thema Multimedia

Etappen des Unterrichts

1. Halbjahr - Kurzfilmproduktion

  • Fortsetzung der Arbeiten aus Klasse 11
  • Montage und Tondesign (Nachvertonung, Sound, Musik)
  • Gearbeitet wird in zwei Teams
  • Filmkritik zu den jeweiligen Kurzfilmen

2. Halbjahr - Werbung / Medienvermarktung

  • Allgemeine Aspekte der Werbung
  • Projekt: Vermarktung des eigenen Kurzfilmes
    Plakate, Trailer, Corporate Identity und Design

Projekte 12

Projektergebnisse der Jahrgangsstufe 12 [März /April 2017]

Im Zentrum der Jahrgangsstufe 12 standen die Fortführung und die Realisierung der Kurzfilme und die Erarbeitung von Werbemitteln zur Vermarktung des jeweiligen Kurzfilms. Hier entstanden interessante und auch witzige Produkte. Fanartikel, wie ein Puzzle, eine Tasse und ein Fotobuch wurden entworfen und hergestellt. Filmplakate, DVD-Cover und Flyer ergänzten das Sortiment. Natürlich wurde auch zu jedem Kurzfilm ein Trailer montiert. Den Höhepunkt bildete dann die Uraufführung der Kurzfilme in Form einer kleinen Premiere der beiden Filmteams am 4.4.2017.
Aus rechtlichen Gründen können über dieses Portal keine Filme und Trailer veröffentlicht werden. Bei Interesse können diese jedoch in Form eines Workshops an der Schule vorgestellt werden.


TEAM 1       Ertel, Patrizia; Glock, Julia; Hartmann, Neele; Heinecke, Julia; Kühne, Max; Müller, Jonas
                   Ratdke, Nick; Riedel, Melina; Schmeller, Florian; Schüring, Sandra

 

 „Secrets and Lies“ (Einstein-Gymnasium Potsdam, 2017)

 

Bilder vom Film

Kurzbeschreibung

Motion Stills Team 1

 
In dem Kurzfilm „Secrets and Lies“ geht es um Intrigen.
Bruder und Schwester kämpfen um die Macht eines
Familienunternehmens. Ein geplanter Mord endet
mit einer fatalen Verwechslung. Das Ende bleibt offen.

 


 Das Drehbuch zum Film

 

Drehbuch SL

 

 

 
Die Werbemittel zum Film: Flyer, Plakat, Puzzle, Fotobuch, Trailer
 Werbemittel Team 1

 


TEAM 2       Aßmann, Nina; Busack, Celine; Koellmann, Matthes; Paersch, Franz; Schmidt, Geraldine
                   Schmidt, Marie; Schulz, Lea; Seidel, Sören; Weiser, Yan-Eric; Wilsky, Wiebke

 "Klaus Krause – Ein Hausmeister deckt auf" (Einstein-Gymnasium Potsdam, 2017)

 

Bilder vom Film mit DVD-Cover

Kurzbeschreibung

Motion Stills Team 2

 
Im Kurzfilm „Klaus Krause – Ein Hausmeister deckt auf “ geht es um den liebenswürdigen und fleißigen Hausmeister Klaus Krause, der durch hinterlistige Schüler in den bösen Verdacht gerät, Drogen zu verkaufen und daraufhin entlassen wird. Am Ende klärt sich alles auf und wendet sich zum Guten.

 


 Das Drehbuch zum Film

 

Drehbuch Klaus Krause

 

 

 
Die Werbemittel zum Film: Plakat, DVD-Covoer, Fan-Artikel Tasse, Trailer, Uraufführung
 Werbemittel Team 2


Die Uraufführung vom 4.4.2017

Der Medien -und Informatikraum wurde zu einem kleinen Kinosaal umgebaut. Jeder Kursteilnehmer durfte sich Gäste einladen. Nach den Vorführungen hagelte es Applaus und die Macher der Filme gaben auf Fragen die passende Antwort.

Uraufführung

 Ich bedanke mich für Euer Engagement und die aufgebrachte Ausdauer, die notwendig waren um dieses Gesamtwerk zu schaffen.

Steffen Rüsike
Lehrer und Team-Coach

 

MuK Seminarkurs 2014/2015

Dieser Seminarkurs ist als Orientierung zur Studien -und Berufswahl konzipiert. Hierzu ist das Fach Medien und Kommunikation als Leitfach ausgewiesen.

Unter dem Arbeitstitel "Potsdam - Stadt der Medien, finde Deine Berufung" haben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Aufgabe die potsdamer Studien -und Berufslandschaft multimedieal darszustellen.

Anfoderungen an das Projekt

  • Das Projekt „Potsdam – Stadt der Medien, finde Deine Berufung“ liefert als Ergebnis einen multimedialen Katalog zu Möglichkeiten der Ausbildung, des Studiums und der beruflichen Verwirklichung junger Menschen in der Medienbranche der Stadt Potsdam.
  • Dieser Katalog kann eine interaktive DVD oder eine Webseite sein.
    Diese Entscheidung trifft die Gruppe gemeinsam.
  • In Teams bearbeitet und produziert ihr ein selbst gewähltes Studien- oder/und Berufsfeld als Teil des Projektes, das dann in ein vorher festgelegtes Layout eingefügt wird.
  • Die Teilergebnisse sind als kombinierte Text-, Bild- , Video- und Tondokumentation zu realisieren.
  • Alle SuS bemühen sich um externe Partner (Spezialisten) zur Realisierung des Projektes.
  • Durch eine geeignete Präsentationsform sollen die Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Etappen des Projektes

1. Halbjahr - Orientierungsphase

2. Halbjahr - Produktion in den Teams und Dokumentation

3. Halbjahr - Präsentaion der Teamergebnisse und fertigstellen des Projektes

4. Halbjahr - Veröffentlichung und Präsentation des Projektes

 

Aktuell entsteht eine Website unter dem Logo MesPO!
logo neu 6

Videointerview

 

Sport

Aufgaben und Ziele des Sportunterrichts:

  • Freude an der sportlichen Bewegung entwickeln
  • Ausprägung und Vervollkommnung der konditionellen Fähigkeiten (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer) sowie der koordinativen Fertigkeiten ( u.a. Reaktions-, Gleichgewichts-,Orientierungs-,Rhythmisierungsfähigkeit)
  • Aneignung fachübergreifender Kenntnisse über Wirkungen regelmäßigen Sporttreibens für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit
  • Erziehung zu sozialem, kooperativem und fairem Verhalten in der Lerngruppe
  • verantwortungsvoller Umgang zu Schülern mit Migrationshintergrund
  • Motivation, sich im Ergebnis des Sportunterrichts in der Freizeit sportlich zu betätigen

Der Sportunterricht in der SEK 1:

  • das Fach Sport besteht aus Unterrichtseinheiten, in denen Sportarten nach einem schulinternen Rahmenplan unterrichtet werden
  • aus ihm gehen nicht nur die Unterrichtsinhalte hervor, sondern auch klar definierte Kriterien der Leistungsbewertung
  • die Auswahl der zu unterrichtenden Sportarten richtet sich nach Größe und Ausstattungsgrad der zur Verfügung stehenden Sportanlagen
  • Kernsportarten wie Leichtathletik, Gerätturnen, Fußball, Volleyball und Basketball sind durchgängig im Rahmenplan mit je 3 Wochenstunden von Klasse7 bis Klasse 10 verankert
  • In der Klassenstufe 7 ist der Schwimmunterricht verbindlich
  • Badminton, Tischtennis, Hallenhockey und Fitness werden je nach materiell-technischen Voraussetzungen sinnvoll ergänzt
  • Der Sportunterricht findet in 2 verschiedenen Organisationsformen statt
  • Zum einen koedukativ, d.h. im Klassenverband, zum anderen kann eine geschlechtsspezifische Trennung aufgrund sportartbezogener Inhalte stattfinden.

Der Sportunterricht in der SEK 2:

  • nachdem in der SEK 1 Sportarten vermittelt worden sind, gehen diese in der SEK 2 in sogenannten „Bewegungsfeldern“ auf
  • die Schüler wählen am Ende der Klassenstufe 10 je nach Neigung, Interesse, Fähigkeiten und Fertigkeiten bestimmte Bewegungsfelder an, die ebenfalls mit 3 Wochenstunden unterrichtet werden
  • es entstehen dadurch feste Sportkurse, die von einem Kursleiter von Klasse 11 bis Klasse 12 begleitet werden
  • neben den klassischen Bewegungsfeldern besteht die Möglichkeit, Drachenboot und Wintersport als spezielles Angebot anzuwählen
  • neben der Sportpraxis ist ein gewichteter Teil an Sporttheorie in unterschiedlichen Formen zu erbringen
  • der Sportunterricht in der SEK 2 findet ausschließlich als Grundkursfach statt und kann als Klausurfach bzw. unter bestimmten Bedingungen auch als 4. Abitur Prüfungsfach angewählt werden 

Teilnahme an außerschulischen Wettkämpfen

  • die Palette der Angebote an unsere Schüler ist groß
  • hier eine Auswahl: bundesweite Wettkämpfe „Jugend trainiert für Olympia“ in den Sportarten
    • Fußball
    • Volleyball
    • Basketball
    • Tischtennis in den jeweiligen Alters- und Wettkampfklassen
    • diverse Laufveranstaltungen
    • Drachenbootwettkämpfe ...

Unsere Sportstätten

  • durch die Innenstadtlage und die hohe Anzahl von Klassen und Kursen sind wir gezwungen, auch auf andere Sportanlagen auszuweichen
  • neben unserer Schulturnhalle (Grundfläche = Basketballfeld) nutzen wir auf dem Gelände des Sozialamtes in der Jägerallee eine Sporthalle (Grundfläche = Volleyballfeld), sowie eine Sporthalle in der Kurfürstenstraße (Grundfläche = Basketballfeld)
  • in der Kurfürstenstraße befindet sich auch die Außensportanlage, welche gemeinsam mit 2 weiteren Schulen genutzt wird
  • für die Sportkurse der SEK 2 steht uns zusätzlich die Sporthalle auf dem Gelände des Klinikums (Gutenbergstraße) zur Verfügung

Links zu Angeboten an schulinternen AGs:

 

Weiterer Link: Ergebnisse aktueller Wettkämpfe

Fachkonferenz Sport: Herr Grey

 

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Wirtschaftswissenschaft

Jahrgangsstufe 10 (EINFÜHRUNGSPHASE)

1. Kurshalbjahr:

  • Grundlagen der Wirtschaftswissenschaft

2. Kurshalbjahr:

  • Grundlagen der Buchführung

JAHRGANGSSTUFE 11 (QUALIFIKATIONSPHASE)

1. Kurshalbjahr:

  • Betrieblicher Leistungsprozess
  • Betriebliches Zielsystem
  • Betriebliche Funktionsbereiche

2. Kurshalbjahr:

  • Betriebliche Entscheidungsprozesse
  • Investition
  • Finanzierung

JAHRGANGSSTUFE 12

3. Kurshalbjahr:

  • Märkte
  • Preisbildungsprozesse
  • globalisierte Märkte

4. Kurshalbjahr:

  • Nachhaltiges Wirtschaften
  • Wachstum und Strukturwandel
  • Umweltökonomie

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft: Frau Dannehl

Recht

Seit dem Schuljahr 2011/2012 gibt es am Einstein-Gymnasium die Möglichkeit, das Fach Rechtskunde zu belegen.

Rechtskunde wird ab der 10. Klasse und in den beiden Schuljahren der Qualifikationsphase angeboten.

Themen bzw. Lernmodule:

Wirtschaft/Arbeit

- Rechtsgeschäfte

- Sachenrecht

- Schuldrecht

Familie

- Verlöbnis, Ehe

- Güterstände - Verwandtschaft

- Kinder

Staat/Verwaltung

- Recht und Schule

Verkehr/Umwelt

- Strafrecht

Technik

Ein Fach mit Zukunft

Ein Leben ohne Technik ist in der heutigen Zeit nicht mehr vorstellbar. In allen Lebensbereichen und Lebensabschnitten sind wir von Technik umgeben. Wir nutzen sie und sie verändert uns, die Umwelt und unser Zusammenleben nachhaltig.

Im Fach Technik werden diese Zusammenhänge thematisiert:

Klassenstufe 10
Aufgabenstellung  FIRST-LEGO-League „FLL World Class“

Klassenstufe 11/1
Informations- und Kommunikationssysteme
Grundlagen informationsumsetzender Systeme
Historische Entwicklungen
Funktionsmodelle

Klassenstufe 11/2
Informations- und Kommunikationssysteme
Technologische Weiterentwicklungen der Systeme und ihre Anwendungsmöglichkeiten
Verbindungen und Nutzung von verschiedenen Anwendungsgebieten

Klassenstufe 12/1
Anwenden von Steuer- und Regelungstechnik
Analyse, Entwerfen und Betrieb eines technischen Systems
Aufbau einer Modellanlage
Steuerung von Werkzeugmaschinen

Klassenstufe 12/2
Anwenden von Steuer- und Regelungstechnik
Optimierung von Abläufen
Einbau von Regeltechnik

Geografie SEK 2

 

1. Kurshalbjahr der Qualifikationsphase: Geographie 11 (ab 2010/11)

Kursthema: Siedlungsentwicklung und Raumordnung

 

Inhalte

Siedlungsentwicklung

  • Der geografische Stadtbegriff und die zentralörtliche Funktion

  • Entwicklung, Strukturen und Funktionen von städtischen Siedlungen

  • Stadtentstehung und Epochen der Stadtentwicklung in Mitteleuropa

  • Analyse der Teilräume einer deutschen Großstadt nach physiognomischen, funktionalen + sozialen Merkmalen/Vergleich von Teilräumen deutscher Großstädte

  • Urbanisierungs- und Suburbanisierungsprozesse

  • Stadt-Umland-Beziehung an mehreren Beispielen

  • Stadtökologie

  • Siedlungsentwicklung in ländlich geprägten Räumen

  • Landwirtschaft als Grundlage der ländlichen Siedlungen

  • aktueller Funktionswandel in Dörfern – neue Wohnstandorte

  • Entwicklung ländlich geprägter Räume zu Fremdenverkehrsregionen

  • Naturschutz und Schutz von Kulturdenkmälern

 

Raumordnung in Deutschland

  • Ziele, Instrumente und Mittel der Raumordnung

  • räumliche Disparitäten in der Bundesrepublik Deutschland

  • Raumplanung im Bundesland

  • raumordnerische Leitbilder

  • Analyse und Bewertung raumplanerischer Entscheidungen

 

Siedlungsplanung/Sanierung

  • Untersuchung eines Planungs-/Sanierungsvorhabens

 

Kompetenzerwerb

 

  • Entwicklung eines differenzierten räumlichen Orientierungswissens durch die Darstellung v. Lagebeziehungen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene.

  • Erfassung räumlicher Strukturen

  • komplexe Analyse von unterschiedlich strukturierten Räumen

  • Anwendung unterschiedlicher Verfahren der Datenerhebung (z. B. Kartierung, Befragung und Untersuchungen auf Exkursionen)

  • Erörterung von Raumnutzungskonflikten

  • Bewertung raumordnerische Leitbilder und Maßnahmen der Planung in Siedlungen.

  • Beurteilung raumplanerischer Entscheidungen, so dass eine verantwortungsvolle Teilnahme an der Gestaltung des gegenwärtigen und zukünftigen Lebensraumes möglich wird

  • Präsentation gewonnene Informationen mithilfe verschiedener Medien.

 

Kurshalbjahr der Qualifikationsphase: Geographie 13 bzw.12 (ab 2011/12)

Kursthema: „Eine Welt“ – „Entwicklungsländer“ im Wandel

 

Inhaltliche Schwerpunkte

Nutzungspotenzial der Tropen und Subtropen

  • allgemeine Zirkulation der Atmosphäre, Schwerpunkt Passatkreislauf

  • Möglichkeiten, Formen und Folgen der Landnutzung in 2-3 verschiedenen Ökosystemen der Tropen und Subtropen

  • Maßnahmen zum Schutz von Ökosystemen

 

Klassifizierung/Typisierung von Ländern

  • Veränderung des Entwicklungsbegriffes

  • Merkmale der Unterentwicklung

  • Möglichkeiten der Klassifizierung/Typisierung von Ländern

 

Demografische und siedlungsgeografische Strukturen und Entwicklungen

  • natürliche und räumliche Bevölkerungsentwicklung

– Modell des demografischen Übergangs

– Migrationen

– Verstädterung/Metropolisierung

 

Entwicklungstendenzen in der Wirtschaft, Chancen und Risiken

  • postkoloniale Strukturen

  • räumliche Disparitäten

  • Entwicklungstheorien und -strategien

  • Entwicklungsstrategien sowie neue Entwicklungskonzepte anhand von zwei/mehreren verschiedenartigen Raumbeispielen

 

Unterentwicklung als globales Problem

  • Auswirkung des Globalisierungsprozesses auf Länder mit niedrigem Entwicklungsstand

  • Entwicklungszusammenarbeit / Friedenssicherung

 

 

Kompetenzerwerb im Themenfeld: Die Schülerinnen und Schüler

  • wenden unterschiedliche Verfahren der räuml. Orientierung an durch die Einordnung der EL in räuml.-topograf. Dimensionen u. verschied. Ordnungsraster (z. B. Landschaftszonen),

  • erläutern kausale Zusammenhänge zwischen dem Naturpotenzial der Tropen sowie den agrarischen Nutzungssystemen, d.h. erarbeiten u. bewerten verschiedene Darstellungsformen + wissenschaftl. Modelle (z. B. Zentrum-Peripherie-Modell; Modell des demografischen Übergangs),

  • setzen sich mit eigenen u. anderen Wertesystemen auseinander, indem sie Wechselwirkungen zwischen Ökonomie und Ökologie sowie von Nutzungskonkurrenzen erörtern,

  • erkennen in kritischen Auseinandersetzung mit Entwicklungsmerkmalen,-theorien und -strategien, dass die nachhaltige Sicherung der Lebensgrundlage der Menschen in globaler Verantwortung liegt.

 

4. Kurshalbjahr der Qualifikationsphase: Geographie (ab 2011/12)

Kursthema: „Ausgewählte Weltwirtschaftsregionen im Wandel“

 

Inhaltliche Schwerpunkte

Raumrelevante Bedeutung von geotektonischen und klimatischen Prozessen

  • plattentektonische Aktivitäten und deren Auswirkungen

  • Entstehung und Verteilung ökonomisch relevanter Bodenschätze und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen

  • klimatische Prozesse und ihre Auswirkungen; Klimaschutz

 

Die USA in der Weltwirtschaft

  • wirtschaftsräumliche Gliederung der USA

  • Entwicklung und Wandel räumlicher Strukturen und Prozesse in Verdichtungsräumen

  • Entwicklungs- und Produktionszyklen; Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft

  • Arbeitskräftemigration

  • exemplarische Strukturanalyse einer Wachstumsregion einschließlich räumlicher Veränderungen durch das Agieren multinationaler Unternehmen

 

Der asiatisch-pazifische Raum in der Weltwirtschaft

  • Japans Weg in die Weltwirtschaft

  • räumliche Konzentration und deren Auswirkungen

  • exportorientierte Industrialisierungsprozesse am Beispiel einer ausgewählten Region / ausgewählter Regionen

  • politische u. ökonomische Sonderwege am Beispiel Chinas

 

Chancen und Risiken des Globalisierungsprozesses am Beispiel von einem/zwei ausgewählten Räumen

  • Welthandels- und Finanzströme; Außenhandelstheorien

  • internationaler Tourismus

  • Umweltprobleme und Umweltpolitik

 

 

Methodenkompetenz:

Die Schülerinnen und Schüler

  • erschließen physisch-geografische Prozesse innerhalb von Litho- und Atmosphäre, erarbeiten die anthropogene Beeinflussung des Klimasystems u. die Ausbeutung von Bodenschätzen, setzen sich auseinander mit Nutzungseingriffen in Räumen unterschiedlicher Dimensionsstufen,

  • erwerben eine Raumorientierung durch die Beschreibung von Lagemerkmalen und -beziehungen ausgewählter Weltwirtschaftsregionen anhand von topografischem Wissen, nutzen und vergleichen historischer u. regionalgeografische Materialien dabei,

  • nutzen unterschiedliche geographische Methoden und Arbeitstechniken bei der Analyse verschiedener Weltwirtschaftsregionen, bewerten Auswirkungen regionaler und globaler Prozesse und Verflechtungen,

  • erweitern ihre Problemsicht und ihr differenziertes Raumverständnis und beurteilen zunehmend selbstständig und mehrperspektivisch Prozessen und Veränderungen

W A T

Die wichtigsten Ziele des Faches Wirtschaft Arbeit Technik (WAT):

  •  Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt
  •  elementares Verständnis für die organisatorischen, technischen, sozialen und wirtschaftlichen Strukturen der Arbeitswelt gewinnen
  •  Erworbene Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten durch eigene Erfahrungen vertiefen und entwickeln
  •  Zunehmende Selbständigkeit bei der Informationsbeschaffung, Befragung, Beobachtung, Erkenntnisgewinnung in einem noch nicht vertrauten Lebensbereich
  •  lebendige Diskussion zu Problemen der Technisierung der Gesellschaft
  •  Reflexion der eigenen Orientierung zur Berufswahl bzw. Studienwahl und Lebensplanung auf das individuelle aktuelle Leistungsvermögen
  •  Aufgabenbearbeitung ( praktischer Nutzen der Ergebnisse, ästhetische und fachliche Gesichtspunkte)

 

Schwerpunkte

Klassenstufe 7

Haushalt und Konsum

    Technik im Alltag
    Modellbau
    Produktentwicklung, -planung und -herstellung
    Haushaltsmanagement

Klassenstufe 8

Produktion und Unternehmen

            Arbeit und Betrieb

                        Arbeitsplatzgestaltung

                        (Einflüsse auf die Leistungsfähigkeit)

                        Arbeitsplatz Schule Vergleiche

            Arbeitsteilung

                        Auswirkungen und Nutzen

                        Analysen der Arten

            Trends der Entwicklungen

                        z. b. Globalisierung, Technisierung u. m. 

Haushalt und Konsum

            Sparen, Vorsorgen, Versichern

Klassenstufe 9

Arbeit- Ausbildung- Beruf

Ziele, Interessen und Fähigkeiten bei der Berufsfindung

            Einflussfaktoren

            Regionale Angebote

            Informationsbeschaffung

            Ausbildungs- und Studienwege

Strukturwandel und Zukunft der Arbeit

Schülerbetriebspraktikum

Biologie

Fachinternes Curriculum im Fach Biologie

Im Fachbereich Biologie unterrichten im Schuljahr 2014/15 sechs Kolleginnen und eine Referendarin. Der Unterricht findet in Fachräumen statt, die materiell sehr gut ausgestattet sind. Praktisches und experimentelles Arbeiten nimmt bei uns einen hohen Stellenwert ein.

Im Mittelpunkt des Biologieunterrichts steht der Kompetenzerwerb in den Bereichen Fachwissen, Methodenerkenntnis, Kommunikation und Bewertung. Aufbauend auf einem soliden Basiswissen zu den Themen Mensch, Natur und Umwelt beschäftigen sich die höheren Klassen zunehmend mit wissenschaftlichen Fragestellungen, komplexen Modellvorstellungen sowie wissenschaftspropädeutischen Arbeitsweisen. Dies wird in den Seminarkursen mit biologischem Schwerpunkt nochmals vertieft. Die traditionelle Wissenschafts- und Projektwoche ermöglicht es den Schülern fachübergreifend, kreativ und zielgruppenorientiert zu arbeiten. Die Zusammenarbeit mit außerordentlichen Kooperationspartnern an Instituten, Universitäten und Fachhochschulen, sowie Einrichtungen der Region hat im Fachbereich eine lange Tradition. Somit werden gute Voraussetzungen geschaffen, um die gymnasiale Oberstufe erfolgreich zu absolvieren.

Jährlich nehmen Schüler an der Biologieolympiade erfolgreich teil.


Umfang des Biologieunterrichts

Sek. I

  • Klassenstufen 7,9 und 10 je 2 Wochenstunden,
  • Klasse 8a,c,d- 1 Wochenstunde
  • Klasse 8b- 2 Wochenstunden (Klasse b mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt)
  • Kurs auf dem grundlegenden Anforderungsniveau: 2 Wochenstunden
  • Kurs auf dem erhöhten Anforderungsniveau: 4 Wochenstunden

Sek. II

Lernphasen und Kompetenzentwicklung in den einzelnen Klassenstufen

Übersicht der Themenfelder in der Sekundarstufe I

(Die präzisierten und abgestimmten Unterrichtsmethoden, Projekte und Unterrichtsmittel können im Schulinternen Lehrplan im Fachbereich nachgelesen werden.)

Doppeljahrgangsstufe 7/8*

Doppeljahrgangsstufe 9/10

1. Der Mensch – seine körperliche Leistungsfähigkeit und seine Gesunderhaltung

  • Ernährung – Grundlage unserer Energieversorgung
  • Aufnahme und Verarbeitung von Informationen
  • Krankheitserreger und Immunsystem
  • Fortpflanzung und Individualentwicklung

2. Wechselbeziehungen in der Natur

* Reihenfolge variiert

  1. Pflanzen und ihre Bedeutung im Stoffkreislauf
  2. Die Zelle – kleinste Funktionseinheit des Lebens
  3. Vererbung
  4. Evolutionstheorien und ihre Indizien


Übersicht der Themenfelder in der Sekundarstufe II

Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau

Kurs auf grundlegendem Anforderungsniveau

(in diesem Schuljahr nicht existent)

  1. Physiologische Grundlagen ausgewählter Lebensprozesse am Beispiel der Nervenzelle
  2. Ökologie und Nachhaltigkeit
  3. Grundlagen und Anwendungsfelder der Genetik
  4. Evolution und Zukunftsfragen

1. Funktionszusammenhänge und deren molekulare Grundlagen

2.*  Angewandte Biologie – Biologie in Naturwissenschaft, Technik und Forschung

3. Vielfalt, Veränderung und Wechselwirkungen der Lebewesen

4.*  Entstehung und Entwicklung lebender Systeme

*     Auswahl von Wahlthemen

 

Anlagen

Bewertung von Unterrichtsleistungen im Fachbereich Biologie und Chemie 2014

Bewertung mikroskopischer Zeichnungen und von Protokollen

Inhaltliche Schwerpunkte und Experimente im Fach Physik

Sekundarstufe I

Inhaltliche Schwerpunkte

Experimente (DE, SE)

Klasse 7 (2-stündig)

  • Kräfte und ihre Wirkungen
  • Mechanische Arbeit und Energie
  • Spezielle Kräfte in der Physik
  • Temperatur, thermische Energie und Wärme
  • Luftdruck und Wetter
  • Kraftmessung, Hookesches Gesetz
  • Bestimmen von Gewichtskräften und Reibungskräften
  • Arbeit an kraftumformenden Einrichtungen
  • Bestimmung der mechanischen Leistung

Klasse 8 (2-stündig)

  • Elektrische Stromkreise und Magnetismus
  • Gesetzmäßigkeiten in elektrischen Stromkreisen

  • Mechanik – gleichförmige Bewegung
  • Durchschnittsgeschwindigkeit
  • Galvanische Spannungsquellen
  • Wirkungen des Stromes
  • Veranschaulichung des elektrischen Feldes,
    Einfache Stromkreise
  • Messungen von U und I
  • Ohm’sches Gesetz, Widerstandsgesetz
  • Spannungsteilerschaltung

  • s-t-Gesetz der geradlinig gleichförmigen Bewegung
  • v-t-Gesetz

Klasse 9 (1-stündig, Nawi-Klasse: 2-stündig)

  • Magnetfelder
  • Elektromagnetische Induktion

  • Kräfte und Bewegungen
  • Magnetische Feldlinien
  • Kräfte auf Strom führende Leiter
  • Gleichstrommotor
  • Elektrische Klingel, Fahraddynamo
  • Motor als Generator 

  • Bestimmung der Fallbeschleunigung, Freier Fall
  • Trägheit und Reibungskräfte

Klasse 10 (2-stündig für alle)

  • Kernphysik

  • Vertiefung der Mechanik

  • Mechanische Schwingungen und Wellen

  • Akustik

  • Natur des Lichtes
  • Nachweis radioaktiver Strahlung
  • Nebelkammer, Nulleffekt
  • Computersimulationen
  • Waagerechter und senkrechter Wurf
  • Kreisbewegung, Radialkraft
  • Schwingungsdauer beim Fadenpendel und
    Federschwinger
  • Gekoppelte Schwinger
  • Reflexion, Brechung , Beugung und Interferenz
  • Schallerzeugung, Lautstärke, Frequenz
  • Lichtausbreitung
  • Strahlenverlauf an Prismen und Linsen
  • Farbzerlegung am Prisma

 

Sekundarstufe II – Grundkurs (zweistündig)

Inhaltliche Schwerpunkte

Experimente

Klasse 11, 1.Halbjahr

Felder

  • Gravitation
    Weltbilder, Keplersche Gesetze, Gravitationsgesetz, Feldlinienmodell, kosmische Geschwindigkeiten

  • Elektrisches Feld

  • Magnetisches Feld
  • Elektrische Ladungen, Kräfte zwischen elektrischen
    Ladungen, Kondensator, Ablenkung von
    Elektronenstrahlen
  • Verschiedene Feldlinienformen, Kraftwirkung auf stromdurchflossene Leiter im Magnetfeld

Klasse 11, 2.Halbjahr
Elektromagnetische Induktion, Schwingungen und Wellen

  • Elektromagnetische Induktion

  • Elektromagnetische Schwingungen und Wellen

  • Licht als Welle
  • Erzeugung von Induktionsspannungen, Thomsonscher
    Ringversuch, Stromstärke- und Spannungsverlauf beim
    Ein- und Ausschalten einer Spule
  • Zeitlicher Verlauf von Spannung und Stromstärke im
    Schwingkreis, Abhängigkeit der Frequenz von Kapazität
    und Induktion, Eigenschaften Hertzscher Wellen
  • Interferenzversuche mit Licht

Klasse 12, 1. Halbjahr

Quantenobjekte und atomare Systeme

  • Ladungsträger in elektrischen und magnetischen Feldern
  • Quantenobjekte

  • Das Atom
  • Millikan-Versuch, Fadenstrahlrohr 

  • Hallwachs-Versuch, Bestimmen des Planckschen
    Wirkungsquantums, Grenzspannung für den Fotostrom,
    Fotoeffekt, Elektronenbeugung
  • Emissions- und Absorptionsspektrum

Klasse 12, 2. Halbjahr

Kernphysik

  • Nachweis von Strahlung mit dem GMZ,
    Durchdringungsvermögen und Ablenkung von Strahlung
    in Feldern

 

Sekundarstufe II – Erweiterungskurs (vierstündig)

Inhaltliche Schwerpunkte

Experimente

Klasse 11, 1.Halbjahr

Felder

  • Gravitation
    Weltbilder, Keplersche Gesetze, Gravitationsgesetz, Feldlinienmodell, kosmische Geschwindigkeiten

  • Elektrisches Feld

  • Magnetisches Feld

 

  • Elektrische Ladungen, Kräfte zwischen elektrischen
    Ladungen, Kondensator, Ablenkung von
    Elektronenstrahlen, Millikan-Versuch
  • Verschiedene Feldlinienformen, Kraftwirkung auf stromdurchflossene Leiter im Magnetfeld, Bewegung
    von Elektronen im Fadenstrahlrohr

Klasse 11, 2.Halbjahr
Elektromagnetische Induktion, Schwingungen und Wellen

  • Elektromagnetische Induktion

  • Elektromagnetische Schwingungen und Wellen

  • Licht als Welle
  • Erzeugung von Induktionsspannungen, Thomsonscher
    Ringversuch, Stromstärke- und Spannungsverlauf beim
    Ein- und Ausschalten einer Spule
  • Zeitlicher Verlauf von Spannung und Stromstärke im
    Schwingkreis, Abhängigkeit der Frequenz von Kapazität
    und Induktion, Eigenschaften Hertzscher Wellen
  • Interferenzversuche mit Licht, Polarisation von Licht

Klasse 12, 1. Halbjahr

Quantenobjekte und atomare Systeme

  • Quantenobjekte

  • Das Atom

  • Röntgenstrahlung


  • Hallwachs-Versuch, Bestimmen des Planckschen
    Wirkungsquantums, Grenzspannung für den Fotostrom,
    Fotoeffekt, Elektronenbeugung
  • Emissions- und Absorptionsspektrum,
    Franck-Hertz-Versuch

Klasse 12, 2. Halbjahr

Kernphysik

  • Nachweis von Strahlung mit dem GMZ,
    Durchdringungsvermögen und Ablenkung von Strahlung
    in Feldern, Bestimmung der Zerfallskonstanten eines
    radioaktiven Isotops

Mathematik Sekundarstufe 1

 Übersicht zu inhaltlichen Schwerpunkten und Besonderheiten

Inhaltliche Schwerpunkte

Besonderheiten

Klasse 7

  • Rationale Zahlen
  • Zuordnung und Proportionalität
  • Prozent- und Zinsrechnung
  • Terme und Gleichungen
  • Berechnungen an ebenen Figuren und Konstruktion dieser
  • Kongruenz und Ähnlichkeit
  • Erfassen und Darstellen von Daten

  • Einführung einheitlicher Taschenrechner; Kauf über die Schule möglich
  • Matheprogramm: GeoGebra
  • Teilnahme am Känguru-Wettbewerb
  • Mathematischer Weihnachtskalender

Klasse 8

  • Arbeiten mit Potenzen und Wurzeln
  • Berechnungen am Kreis
  • Lineare Funktionen
  • Arbeiten mit Termen
  • Lineare Gleichungssysteme
  • Zufall und Wahrscheinlichkeit
  • Körperberechnungen zu Prisma und Zylinder
  • Satz des Pythagoras
  • Pyramiden

  • Weiterführung des Matheprogrammes GeoGebra
  • Teilnahme am Känguru-Wettbewerb
  • Zentral: VERA 8 und Orientierungsarbeit

Klasse 9

  • Rechnen mit Termen, Potenzen und Wurzeln, reelle Zahlen
  • Quadratische Gleichungen
  • Quadratische Funktionen
  • Satzgruppe des Pythagoras
  • Statistische Auswertungen
  • Körperberechnungen zu Kegel, Kugel, Pyramide

  • Nutzung von TI-Nspire CAS zur Untersuchung der verschiedenen Funktionen
  • Teilnahme am Känguru-Wettbewerb

Klasse 10

  • Den Zufall untersuchen
  • Trigonometrische Beziehungen
  • Winkelfunktionen – Periodische Prozesse untersuchen
  • Potenz- und Exponentialfunktionen
  • Prüfungsvorbereitung für MSA
  • Ganzrationale Funktionen untersuchen – Vorbereitung zur Klasse 11

  • TI-Nspire CAS ( zur Prüfung in Klasse 10  zugelassen, dient der Vorbereitung der Sek.II, Abitur wird damit geschrieben)
  • Nutzung  TI-Nspire CAS zur Untersuchung der verschiedenen Funktionen
  • Zentrale Prüfung im Mai

 Fachbereich Mathemaik: Herr Schulze

Mathematik in der Sekundarstufe II

Inhaltliche Schwerpunkte

Besonderheiten

Klasse 11, 1. Halbjahr

Analysis:
  • Grenzwerte; Änderungsraten
  • Steigung und Ableitung
  • Funktionsuntersuchungen (1)
  • Höhere Ableitungsregeln
  • Anwendung der Differentialrechnung
  • Exponentialfunktionen
  • Grundlagen der Integralrechnung

  

  • Einführung der neuen Taschenrechner
    TI-nspireCX CAS
  • TI-nspire CAS (Abitur wird damit geschrieben)
  • Klausur 135 min

Klasse 11, 2. Halbjahr

  • Anwendung der Integralrechnung
  • Integrationsmethoden
  • Funktionsuntersuchungen (2)

Stochastik:

  • Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Bedingte Wahrscheinlichkeiten und Vierfeldertafel
  • Zufallsgrößen
  • Binomialverteilung

 

  • Klausur 135 min
  • Möglichkeit des Erbringens einer „Anderen Lernleistung“

Klasse 12, 1. Halbjahr

  • Wiederholung zur Analysis und Stochastik – Aufgaben auf Abiturniveau

Analytische Geometrie

  • Vektoren
  • Geraden
  • Skalarprodukt und Vektorprodukt
  • Ebenen
  • Winkel und Abstände

 

  • Möglichkeit des Erbringens einer „Anderen Lernleistung“
  • Klausur 270 min ( nur für die Schüler, die ihr Abitur in Mathematik schreiben)

 

Klasse 12, 2. Halbjahr

  • Exkurs: Kreise und Kugeln
  • Komplexe Aufgaben

Wiederholung und Abiturvorbereitung

  • Wachstumsprozesse
  • Funktionsuntersuchungen und Modellierungen
  • Binomialverteilung / Lottomodell
  • Abiturähnliche Aufgaben aus allen Bereichen

 

  • Klausur 135 min ( nur für die Schüler, die ihr Abitur in Mathematik schreiben)

Fachbereich Mathematik: Herr Schulze

Englisch

Bilinguale englischsprachige Projekte

Anders als im Fach Spanisch soll der bilinguale Bezug zum Fach Englisch in möglichst vielen Fächern hergestellt werden. An unserer Schule werden daher themenspezifisch bilinguale Projekte durchgeführt. Hierzu wurde eine Palette von Themen entwickelt, wobei die fettgedruckten Module im Schuljahr 2013/2014 aktiv unterrichtet wurden:

Klassenstufe

Fach

Thema

7

Geografie

India

7

Kunst

Papierschnitt (Henri Matisse: Dancer)

7

Musik

Notenbezeichnungen (Lückentext)

7

Kunst

Papierschnitt (Henri Matisse: Dancer)

7

Biologie

Verdauungsorgane

8

Geografie

Tropical Rainforest

8

Mathe
Geografie

Satz des Pythagoras
Tropical Rainforest

8

Geo

siehe 8a

8

Informatik

PowerPoint Presentations

9

Musik

Blues, Spirituals, Worksongs

9

Musik
Informatik

Blues, Spirituals, Worksongs
Social Networking Sites

9

Musik
Chemie

Blues, Spirituals, Worksongs
Chemistry in our lives

9

Musik

Blues, Spirituals, Worksongs

9

Biologie

Working with the Light Microscope


10

Geschichte

Kalter Krieg – The Scorpions: „Wind of Change“

10

Politische Bildung

The German Election in the British Press

 

Curriculum im Fach Englisch

Englisch als Weltsprache wird als erste Fremdsprache kontinuierlich fortgeführt. In der Sekundarstufe I arbeiten die Schüler mit dem Lehrwerk Green Line vom Klett Verlag. Am Ende der 10. Klasse absolvieren alle Schüler eine schriftliche Hörverstehensprüfung und eine mündliche Gruppenprüfung, die aber in diesem Fall auch in der 2. Fremdsprache durchgeführt werden kann. Hier ein kurzer Überblick der Themenkomplexe in den verschiedenen Schuljahren:

Klasse 7:

    • Sport
    • Geschichte Großbritanniens
    • Familienleben
    • Regionen in Großbritannien
    • Medien
    • Reisen

Klasse 8

    • USA - New York
    • amerikanisches Schulsystem/li>
    • amerikanischer Westen
    • Regionen in Großbritannien
    • Extremsport
    • Kalifornien

Klasse 9

    • Australien
    • Berufswahl
    • Musik und Film
    • Menschenrechte und Werte

Klasse 10

    • Erwachsenwerden
    • multikulturelle Gesellschaft

Verschiedene bilinguale Module in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fächern geben den Schülern weitere Möglichkeiten ihre sprachlichen Fähigkeiten in anderem Zusammenhang anzuwenden. In der Sekundarstufe II wird der Unterricht für alle Schüler 4-stündig auf erweitertem Niveau durchgeführt. Hierbei wird das Lehrwerk Context 21 vom Cornelsen Verlag verwendet. In 12/I erfolgt für alle Schüler ab dem Schuljahr 2013/14 eine mündliche Leistungsfeststellung in Gruppenform. Hier ein kurzer Überblick über die Themenkomplexe der einzelnen Kurshalbjahre:

11/I

    • Personal relations in their social context
    • Aims and Ambitions/
    • Changing Roles of Men and Women

11/II

    • Ethnic Diversity
    • Nations between Tradition and Change
    • The Arts

12/I

    • The Challenge of Globalisation
    • Saving the Planet
    • The Role of Science and Technology

12/II

    • The Impact of Media and Society
    • Urban, Suburban and Rural lifestyles

 

In der 9. und 11. Klasse haben interessierte Schülerinnen und Schüler, die Möglichkeit am Ende des Schuljahres an einer Fahrt nach Südengland teilzunehmen. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien, so dass die Schüler die Möglichkeit erhalten ihre Sprachkenntnisse anzuwenden. Des Weiteren stehen 2 Ausflüge nach London auf dem Programm. [→ Mehr über die Englandfahrt lesen]

Die 7. und 8. Klassen können am internationalen Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teilnehmen. Weiterhin ermutigen wir die Schüler ihre Kenntnisse beim Bundeswettbewerb für Fremdsprachen unter Beweis zu stellen.

Darstellendes Spiel

Theater am Einstein-Gymnasium Potsdam

 

Darstellendes Spiel...

  • ist ein Fach, das aufgrund seiner spezifischen Art für Abwechslung im schulischen Alltag sorgt!
  • Jeder Kurs ist einzigartig wie ein Experiment, da unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen!
  • Teamarbeit und individuelle Leistungen sind gefragt.
  • Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Fleiß, Organisationstalent und Kritikfähigkeit werden schnell erkennbar, die oft in anderen Fächern untergehen.

 

Was lernt man eigentlich im DS-Unterricht?

- Insgesamt lernen die Schüler vielrund ums Theater“: Theatergeschichte, Theorie, Szenarium, Theater- und Filmkritiken schreiben und Übungen selbst kreieren...

- In Sensibilisierungs- und Entspannungsübungen können die Schüler mal richtig loslassen, was auch gelernt sein will!

- Was an Kreativität und Spontanität in ihnen steckt, können sie in diversen Stücken und Sketchen zeigen (im Team oder allein)

- nicht zu vergessen sind die vielen sprachlichen Übungen, angefangen vom Theaterflüstern bis hin zum Schreien, Brüllen; weiterhin die mannigfaltigen Ausdrucksvarianten in Sprache und Mimik

>> Oft erfordert dies viel Überwindungskraft!!!

 

Die Position des Lehrers - oder Begleiters?

Die Position des Lehrers ist eine etwas andere als im normalen Unterrricht: Zwar hält er die Fäden in der Hand, jedoch wird er sich in die Gruppe einfügen, um erstens die Übungen mitzumachen und zweitens als Beobachter, Kritiker und Bewerter geschickt die Eigenständigkeit der Theatergruppe zu fördern.

 

Benotung?

Die Benotung in diesem Fach ist eine sehr schwierige. Zwar gibt es Bewertungsmaßstäbe und Vorgaben, jedoch ist kein anderes Fach so emotionsgeladen und geschmacksabhängig! Benotet werden die eigenständigen Produktionsaufgaben wie den anzufertigenden Ich-Spiegel (und dessen Verteidigung), desweiteren Vorträge zur Theatergeschichte, aber v.a. die vielen praktischen Übungen: selbst durchzuführende Warm-ups, Sketche, Monologe, Rollenspiele...

 

Unterrichtsinhalte in Klasse 10, 11 und 12

Klasse 10

- Kennenlernen und Erarbeiten des „Grundgerüstes“ des Theaters

Ich-Spiegel gestalten, Warm-ups selbst durchführen

- Vorträge zur Theatergeschichte

- viele Übungen (zur Sprache, Mimik, Bewegung, Kreativität...)

- kleinere Rollen in Stücken und Sketchen

Klasse 11

- Vertiefen des „Grundgerüstes“ des Theaters

- Findungsphase eines oder mehrerer größerer Stücke je nach Kursgröße (maximal 20!), eventuell auch selbst schreiben

Rollenverteilung und Erarbeitung der Stücke

Klasse 12

- Vertiefungsphase (Rollenarbeit)

- Vorbereitung und Durchführung einer Aufführung (Theaterabend kurz vor Abitur)

 

Besonderheit vor allem der 12. Klasse

 

>> In der Endphase der Theaterarbeit (also Aufführungsvorbereitung) entsteht oft eine neue Qualität der Gruppe: Neben dem teils umfangreichen Textlernen muss alles bedacht sein (Requisiten, Zusatzproben, Plakate, Programmhefte, Musik, Videos, Eintrittskarten, …). 

 

>> Kurz vorher wird oftmals alles in Frage gestellt, und es zeigt sich, wer Nerven behält und darüber hinaus anderen Mut macht! 

 

>> Freude und Stolz über eine gelungene Vorstellung sind den jungen Schauspielern ins Gesicht geschrieben. Hinzu kommen Lob und Kritik der Zuschauer. Fachlehrer erkennen ihre Sprösslinge kaum wieder...

 

 

Aufführungen in den letzten Jahren

Traditionsgemäß findet in jedem Schuljahr eine größere Vorstellung statt, und zwar meistens von den angehenden Abiturienten.

An dieser Stelle sei eine große Kritik an den neuen Brandenburger Regeln für die Gymnasiale Oberstufe (Gost) angebracht, denn die DS-Stunden sind für jede Jahrgangsstufe um 1 Std. gekürzt!! Mit einer Doppelstunde pro Woche lässt sich Einiges an Theaterarbeit verwirklichen, jedoch ist die Einstudierung eines größeren Theaterstückes sehr schwierig!

Schauen wir Jahre zurück, so wären folgende Stücke erwähnenswert:

  • „Besuch der alten Dame“, „Peter Squenz“, „Aschenputtel-Story“ 
  • „Julius Zäsar“, „Still, Ronnie“, „Faust-Szenen“
  • Ausschnitte aus „Kabale und Liebe“, Adaption auf „Klamm´s Krieg“

In besonderer Erinnerung ist die Aufführung von „Lola rennt“ (2011) - nach dem gleichnamigen Film. Eine talentierte Schülerin des DS-Kurses erwies sich bei der Vorbereitung und der Aufführung als fast professionelle Regisseurin mit großem Organisationstalent!

 

Aktuelles

  • 2012 gab es einen tollen Loriot-Abend. Durchs Programm führte der geniale Entertainer Jonas Wolbert (selber Mitglied eines der DS-Kurse)
  • 2013 wurde ein bunter Theaterabend mit Stücken vielseitiger Themen geboten. Alle 24 angehende Abiturienten der drei DS-Kurse überzeugten mit teilweise sehr guter Schauspielleistung auf der Bühne.
    • Das „Menü“ bestand aus 4 „Gängen“: Männersache“, „Revanche“, „Das Känguru“, „Goethe im Examen“

Auch hier erfuhr der Abend durch die Programmleitung unseres ehemaligen Abiturienten Jonas Wolbert eine wunderbare Abrundung!

 

Und sonst so? - Nichtschulische Aktivitäten im DS-Unterricht

  • Hin und wieder kommen nach vorheriger Anmeldung Theatergruppen an unsere Schule, z.B. gab es vor einigen Jahren die Aufführung von Borcherts „Draußen vor der Tür“ oder modernisierte Szenen aus „Faust“.
  • 2013 wurde eine interessante Eigenproduktion einer Berliner Autorin „Romeo added Julia“ (Thema Cybermobbing) aufgeführt.
  •  Regelmäßig versuchen wir, wenigstens einmal im Jahr mit jedem Kurs ins Theater oder Kabarett zu gehen. Meistens ist es ein interessantes Stück einer Potsdamer Jugendtheatergruppe (wie z.B. Der Junge, der unsichtbar wurde“, „Krankheit der Jugend“, „Frühlings Erwachen“...)
  • Im Kabarett sahen wir vor allem zwei Stücke des Potsdamer Jugendkabaretts: „No Fjutscher“ und Abgefahren in vollen Zügen“. In beiden Stücken wirkten Schüler unserer DS-Kurse mit. 
  • Im Treffpunkt Freizeit besuchten wir kürzlich ein von Potsdamer Schülern großartig einstudiertes Musical. Es basiert auf der bekannten „West-Side-Story“ und erforderte von den Mitwirkenden neben der Schauspielkunst auch enormes Können im Gesang und Tanz!
  • Bei unseren Hoffesten kann man mittelalterliche Verkleidungen aber auch andere Auffälligkeiten (erschreckende Personen, Zigeunerin auf Ein-Rädern, Personen auf Stelzen, Wahrsagerinnen uvm!) antreffen.
  •  Unsere Schnuppernachmittage bringen für unsere Gäste immer wieder viel Freude und Abwechslung. Beim diesjährigen „Schnuppernachmittag“ am 05. November 2013 werden die jetzigen 6.-Klässler erstaunt sein, was engagierte DS-Schüler mit ihnen veranstalten...!!

 

Bedingungen an unserer Schule

  • In unseren alten und ehrwürdigen Gemäuern des Einstein-Gymnasiums in der Hegelallee besitzen wir eine wunderschöne Aula mit einer Haupt- und Vorbühne.
  • Unsere ton- und lichttechnische Ausrüstung ist zur Zeit eher auf niedrigem Niveau. Eine Aufrüstung (v.a. Scheinwerfer) soll vorgenommen werden.
  • In diesem Schuljahr (Ausweichschule Schlaatz) können wir für den DS-Unterricht die in der Nähe gelegenen modernen Räume des Bürgerhauses am Schlaatz nutzen. Wir finden dort großartige Bedingungen vor und sind darüber sehr dankbar! Den Mitarbeitern des Bürgerhauses ein großes Dankeschön!!

 

erstellt von Frau Mahling, Fachbereich Darstellendes Spiel 

Religion

Von der 7. bis zu 10. Klasse gibt es an unserer Schule die Möglichkeit das Fach evangelische Religion zu belegen, welches in Verantwortung der evangelischen Kirche erteilt wird. Es kann anstelle von LER angewählt werden und findet während der regelmäßigen Unterrichtszeit statt. Die Anmeldung erfolgt durch die Erziehungsberechtigten oder die SchülerInnen, wenn sie religionsmündig sind, d.h. vom 14. Lebensjahr an. Religionsunterricht ist für alle Schüler offen, unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft.

Aber wozu Religion anwählen?

NICHT VOM BROT ALLEIN

...Um nach Sinn zu fragen: Es gehört zum Menschen, über Alltägliches hinaus zu fragen: Woher komme ich? Wozu lebe ich? Wohin gehe ich? Das sind Fragen ohne einfache Antwort. Religionsunterricht hilft, sie zu bedenken. Dabei können die Menschheitserfahrungen in den alten Texten und Erzählungen der Bibel lebendig werden, wenn SchülerInnen sich mit ihnen auseinandersetzen. Das spricht "Kopf und Herz" an und befähigt sie zu verantwortlichem Leben - in der eigenen Lebensgestaltung und im Zusammenleben mit anderen.

DAS A UND O

...Um die Welt zu verstehen: Unsere Lebenswelt ist durch die Bibel und die Traditionen des Christentums und anderer Religionen geprägt - in Literatur, bildender Kunst, Musik und Architektur, im Rhythmus, in Werbung und Medien. Religionsunterricht erschließt religiöse Sprache und Symbole und macht mit den Ursprüngen von Festen und Gebräuchen vertraut. Was SchülerInnen über Religionen, Kulturen und deren Geschichte lernen, hilft ihnen, sich in unserer Welt zu orientieren.

DIE LETZTEN WERDEN ERSTE

...Um für Menschenwürde einzutreten: In einer Erfolgsgesellschaft zählt vor allem Leistung. Doch viele geraten an den Rand oder leben im Schatten des Wohlstands. Aber die Würde des Menschen ist nicht von seiner Leistung abhängig! Religionsunterricht macht empfindsam für das Leid anderer und Unrecht - im eigenen Lebensumfeld und weltweit. Er zeigt Möglichkeiten für persönliche Hilfsbereitschaft und die Förderung von Gerechtigkeit.

BERGE VERSETZEN?

...Um über Glauben nachzudenken: Menschen bekennen sich zu Gott - in vielen Religionen. Aber wo ist Gott? Warum verhindert er Unglück nicht? Im Religionsunterricht erfahren SchülerInnen davon, wie Menschen nach Gott suchen oder ihn leugnen und auf welche Weise der Gottesglaube den menschlichen Allmachtsphantasien entgegensteht. Sie denken über Glück und Verantwortung, über Zweifel und Grenzen nach und lernen, gelebter Religion mit Toleranz und Respekt zu begegnen.

Quelle: Evangelische Kirche Berlin - Brandeburg - schlesische Oberlausitz (www.ekbo.de)

Schulinterner Plan im Fach Politische Bildung

Der Fachbereich Politische Bildung umfasst derzeit 5 unterrichtende Fachkolleginnen Frau Beschorner, Frau Hollander, Frau Rolle, Frau Schmidt-Dietel, Frau Völter. Der Unterricht findet in verschiedenen Unterrichtsräumen statt, bei Bedarf können Laptop und Beamer eingesetzt werden. Der Fachbereich verfügt des Weiteren über einen Vorbereitungsraum mit mehreren verschiedenen halben Lehrbuch-Klassensätzen sowie im Bedarfsfall einzusetzenden weiteren fachspezifischen Materialien (insbes. der Bundeszentrale für Politische Bildung) Auf Beschluss der Fachkonferenz haben die Schüler kein eigenes Lehrbuch, da diese fachlich zu schnell veralten.

Folgende Stundentafel gilt:

Jahrgang 7, 8 und 9: je 1 Wochenstunde 
Jahrgang 10: 1 oder 2 Wochenstunden in Abhängigkeit von der Schullaufbahn
Jahrgang 11 und 12: Grundkurs 2 Stunden und Erweiterungskurs 4 Stunden

Besonderheiten des Fachbereichs

Im Jahrgang 9 wird fächerübergreifend das Schülerbetriebspraktikum genutzt für das Themenfeld Wirtschaft (Unternehmensformen und –politik, Marktgeschehen und Wirtschaftskreislauf).

Im Jahrgang 10 findet ein Planspiel zur Gesetzgebung direkt im Landtag statt.

Ziel ist es auch im PB-Unterricht, kleinere bilinguale Sequenzen in englischer Sprache durchzuführen wie z.B. im Jg. 10. „Occupy Movement (Bankenkrise): Yes, we camp!“

Bewährt und beliebt in der gymnasialen Oberstufe sind die Exkursionen im Themenfeld Demokratie zum Bundestag Berlin und das Planspiel Europaparlament.

Themenschwerpunkte Sek I

Eine Übersicht finden Sie hier.

Bewertung

Die Bewertung erfolgt grundsätzlich gemäß der VV Leistungsbewertung.

In der Sekundarstufe I sind alle Noten im Fach Politische Bildung gleichwertig. Auf Beschluss der Fachkonferenz werden folgende Leistungen benotet: schriftliche und mündliche Unterrichts- und Gestaltungsbeiträge (vorbereitet und unvorbereitet), Referate, Präsentationen und Hefterführung.

  

Der Fachbereich Politische Bildung stellt sich vor! 

 

Im Schuljahr 2014/2015 unterrichten vier Lehrkräfte und eine Referendarin am Einstein-Gymnasium Potsdam.                                       

Das Fach Politische Bildung wird von Klasse 7 bis Klasse 9 wöchentlich, in Form einer Einzelstunde unterrichtet. Ab Klasse 10 findet der Politikunterricht auch in Doppelstunden statt. Die Unterrichtsinhalte des Faches orientieren sich an den curricularen Vorgaben des Bildungsministeriums des Landes Brandenburg [Link] sowie an den schulinternen Lehrplänen, die die zentralen Vorgaben des Landes konkretisieren.

Ziel des Politikunterrichts ist es stets, unsere Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern zu erziehen, die bewusst und reflektiert an politischen und gesellschaftlichen Prozessen teilhaben und wissen, wie sie diese auch aktiv mitgestalten können. 

 

Zu den Traditionen des Fachbereiches gehören:

  • Gestaltung des „Schnuppernachmittages“ für die Sechstklässler [Link Bilder]
  • Studienfahrten (z.B. „Pol&IS“ Politik und Internationale Sicherheit-Simulation: einwöchige jahrgangsübergreifende Exkursion)
  • Kooperation mit der Gedenkstätte für Opfer politischer Gewalt in der Lindenstraße 54
  • Regelmäßige Besuche des Potsdamer Landtags (Führungen und Planspiele)
  • Regelmäßige Besuche des Deutschen Bundestags (Führungen und Planspiele)
  • Besuch des Justizzentrums Potsdam (Gerichtsverhandlung mit Beobachtungsprotokoll)
  • Projektarbeit mit anderen Fächern (z.B. Kunst, Geschichte)

 

Schulinterner Plan im Fach Musik

Der Fachbereich Musik umfasst derzeit 3 unterrichtende Fachkollegen (Frau Hollander, Frau Kramer, Frau Mahling).

Der Unterricht findet in einem  sanierten, mit Smardboard  und Soundanlage ausgestatteten Unterrichtsraum  statt. Der Fachraum ist zweiteilig, durch eine Flügeltür getrennt. Somit ist akustisch stressfreie Gruppenarbeit möglich.  Im Musikraum befinden sich 16 Keyboards mit zweifachem Kopfhöreranschluss, ein Schlagzeug, ein Bass, eine E-Gitarre und ein E-Piano, jeweils mit Verstärker.  Die Schüler sitzen auf Stühlen mit integrierter kleiner Schreibplatte. Der Fachbereich verfügt des Weiteren über einen Vorbereitungsraum mit Orffinstrumenten, Sambapercussion, einem Schlagzeug und diversen im Bedarfsfall einzusetzenden weiteren fachspezifischen Materialien. Dieser wird auch als Übungsraum genutzt.

Folgende Stundentafel gilt:

Jg. 7/8/9: je 1 Wochenstunde, meist epochal als Doppelstunde im Wechsel mit Kunst
Jg. 10: 2 Wochenstunden (Belegung nach Wahl)
Jg. 11/12: Grundkurs 2 Stunden und bei Anwahl Erweiterungskurs 4 Stunden

Besonderheiten des Fachbereichs

Ziel ist es, bilinguale Projekte in englischer Sprache durchzuführen, z.B.     
im Jg. 7 Notennamen und
im Jahrgang 8/9 die Geschichte des Jazz bzw. das Musical.

Regelmäßig finden in der Aula oder im Musikraum Workshops statt, wie  z.B. eine Einführung in die Geschichte des Jazz mit Referenten aus den USA.

Bewährt und beliebt in der Sekundarstufe I und in der gymnasialen Oberstufe sind folgende Exkursionen:

  • Musicalbesuche
  • Konzertbesuche
  • Opernbesuche

Unser Fachbereich bietet drei Arbeitsgemeinschaften an. Einmal wöchentlich proben für jeweils zwei Stunden. Darüber hinaus führen wir  jährlich eine Fahrt in die Musikakademie Rheinsberg durch. 

Ensembleergebnisse sowie individuelle Leistungen werden auf  traditionellen Veranstaltungen, wie

  • dem Abend der schönen Künste,
  • dem Weihnachtskonzert,
  • dem Benefizkonzert und
  • der Abiturzeugnisübergabe der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Der Fachbereich bietet vor allem praktisch angelegte Seminarkurse zur Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten in der Universität an. Die Teilnehmer komponieren hier beispielsweise eigene Songs. Von der Idee bis zur Aufführung werden Sie schwerpunktgebunden bezüglich der Stilfragen und Kompositionsregeln vom Musiklehrer begleitet.

Themenschwerpunkte Sek I

Siehe: Eine aktuelle Übersicht befindet sich in der Erarbeitung.

Wir legen besonders großen Wert auf die Musizierpraxis. Musikunterricht am Einstein-Gymnasium bietet neben dem herkömmlich Singen die Einführung in die Welt der Notenschrift durch Keyboardspiel, fächerverbindendes Arbeiten durch szenische Gestaltung in Musiktheatersequenzen sowie viel Freude am Percussioneinsatz auch durch Einblicke in außereuropäische Musik.

Bewertung

Die Bewertung erfolgt grundsätzlich gemäß der VV Leistungsbewertung.

In der Sekundarstufe I sind die Noten jeweils zu einem Drittel in folgende Schwerpunkte aufgeteilt:

  • Musizierpraxis: Gesang, Percussion, Keyboardspiel und szenische Arbeit
  • Schriftliche Tests: Musiktheorie, Musikgeschichte
  • Sonstige Mitarbeit

Auf Beschluss der Fachkonferenz werden folgende Leistungen benotet: schriftliche und mündliche Unterrichtsbeiträge (vorbereitet und unvorbereitet), musizierpraktische Einzeldarbietungen sowie Gruppendarbietungen, Referate, Präsentationen und Hefterführung.

 

LER (Lebensgestaltung - Ethik - Religionskunde)

Fragen nach dem Sinn des Lebens und moralisch richtigem Verhalten im täglichen Leben beschäftigen jeden Jugendlichen und sollen in diesem Fach im Mittelpunkt stehen. LER wird von der 7. bis zur 9. Klasse jeweils einmal pro Woche in einer Doppelstunde unterrichtet.
Folgende Themen stehen im Zentrum des Unterrichts in den verschiedenen Klassenstufen. Darüber hinaus gibt es auch Zeit aktuelle Wünsche der Schülerinnen und Schüler zu berücksichtigen.

7. Klasse

Vom Kind zum Erwachsenen

1. Alltag/Freizeit

    • den Einfluss von Eltern, Freunden, eigenem Anspruch und individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen auf ihren Lebensstil erkennen
    • sich über das eigene Freizeit- und Fernsehverhalten bewusst werden
    • Kennenlernen verschiedener Sitten und Gebräuche in fremden Ländern und Vergleich mit persönlichen Erfahrungen in diesen LändernStarts / Idole

2. Stars/Idole

    • Fan- und Gruppenverhalten, Bedeutung von Vorbildern
    • verschiedene Identifikationsfiguren auf ihre Wirkung und Bedeutsamkeit hin hinterfragen
    • die Zusammenhänge zwischen Unterhaltungsindustrie und dem Bedarf an

3. Christentum und Judentum

    • erkennen, inwieweit die Gesellschaft durch die Einflüsse der christlichen Tradition bestimmt ist in der Differenzierung von Fest und Alltag die Bedeutung von Festen und Bräuchen für menschliche Lebensgestaltung erschließen
    • die historischen und kulturellen Grundlagen der christlichen Feste (Weihnachten, Ostern) erarbeiten und nach der gegenwärtigen individuellen und gesellschaftlichen Bedeutung fragen
    • Kennenlernen der biblischen Schöpfungsgeschichte
    • Grundkenntnisse jüdischen Glaubens erarbeiten
    • Verständnis und Toleranz gegenüber Andersgläubigen entwickeln

4. Freundschaft

    • Erwartungen an Freunde reflektieren
    • sich damit auseinander setzen, wie Freundschaften entstehen und gepflegt werden
    • Möglichkeiten zum Kennenlernen und zur Konfliktvermeidung vorschlagen
    • Einbringen von Erfahrungen von und in Gruppen

8. Klasse

1. Sekten

    • die Bedeutung von allgemein gültigen Lebenswünschen und –Sehnsüchten für die Hinwendung zu religiösen Gemeinschaften erkennen
    • sich mit verschiedenen außerkirchlichen Gemeinschaften kritisch auseinander setzen können (u. a. Zeugen Jehovas)
    • die verschiedenen Orientierungsangebote von Gemeinschaften als deren geschickte Werbestrategie erkennen
    • die Machtstrukturen und manipulativen Elemente von Scientology erkennen und kritische betrachten können

2. Sucht

    • Sachinformationen über die am häufigsten konsumierten legalen und illegalen Drogen erhalten
    • Ursachen und folgen von stoff- und nichtstoffgebundenen Süchten erkennen
    • Reflexion über den eigenen Umgang mit negativen Erfahrungen
Probleme Jugendlicher/Verantwortung

3. Recht/Gerechtigkeit/Strafen

    • Formen, Ursachen und folgen von Gewalt erkennen und verbale und physische Gewalt identifizieren können
    • Möglichkeiten zur gewaltfreien Beilegung von Konflikten suchen und erproben
    • Konflikte als zwangsläufigen Bestandteil menschlichen Zusammenlebens begreifen
    • sich mit dem Begriff „Jugend“ auseinandersetzen
    • Initiationsriten in anderen Kulturen kennenlernen
    • sich mit dem Begriff der Verantwortung auseinandersetzen und reflektieren, was Verantwortung mit ihnen und ihrem Leben in ihrer jetzigen Lebensphase zu tun hat
    • den Sinn und Zweck des Strafens kritisch reflektieren und anhand von Fallbeispielen selbst Strafen vorschlagen

4. Liebe

    • sich neben anderen Arten von Liebe über die Formen der partnerschaftlichen Liebe bewusst werden
    • geschlechtsspezifische Unterschiede reflektieren
    • vorurteilsfrei Menschen mit homosexueller Orientierung begegnen sowie Feindseligkeiten und Ausgrenzungen entgegenwirken (Zusammenarbeit mit Biologie)

9. Klasse

1. Risiko Mensch und Natur

    • Verantwortung gegenüber nicht menschlichen Lebewesen erkennen
    • sich kritisch mit den Hintergründen der Massentierhaltung und Tierversuchen auseinander setzen
    • sich mit dem ambivalenten Verhältnis des Menschen zur Natur auseinander setzen und sich über die Verantwortung für das Leben weiterer Generationen bewusst werden
    • das Verhältnis von Technik und Mensch als problematisches verstehen, das jede Generation immer wieder neu herausfordert (z.B. Gentechnik, Klonen, Organspende)

2. Jugendkulturen

    • Kennenlernen verschiedener Jugendkulturen – Abgrenzung von der Erwachsenenwelt (Projektarbeit)
    • kritisches Hinterfragen alternativer Lebensentwürfe – Wandlung des Autoritätskonflikts

3. Alter/Sterben/Tod

    • die Situation alter Menschen in unserer Gesellschaft kennen lernen und sich mit ihr auseinander setzen
    • sich mit verschiedenen Aspekten des Todes in verschiedenen Kulturen (Bestattung, Beileid, Todesanzeigen, mythische Jenseitsvorstellungen) auseinander setzen
    • die Möglichkeit einer würdevollen Sterbebegleitung durch ein Hospiz kennen lernen
    • sich mit dem Thema Sterbehilfe und Abtreibung auseinander setzen und anhand von Beispielen rechtliche Bestimmungen kritisch diskutieren
    • anhand verschiedener Beispiele und Aussagen zum Thema Suizid Überlegungen zu Motiven, Bewertungen und Auswegmöglichkeiten anstellen

4. Buddhismus

    • Sich über das Leben des Buddha informieren und wichtige Stationen der Entwicklung seiner Lehre erarbeiten
    • die Lehre des Buddha in Grundzügen kennen lernen

LER: Frau Friebe

Latein

Non scholae sed vitae discimus...

Anwählen kann man Latein in der 9. Klasse als Wahlpflichtfach als dritte Fremdsprache. Das Latinum erhält man am Ende der 12. Klasse. Dafür muss man mindestens eine 4 (5 Notenpunkte) erreicht haben. Es erscheint dann als Vermerk auf dem Zeugnis: Qualifikation: Latinum.

Wählt man Latein in der 11. Klasse dazu, oder als eine der zwei geforderten Fremdsprachen, muss man, um das Latinum zu erhalten im Abitur eine schriftliche Prüfung im Fach Latein ablegen. Man kann allerdings auch in eine zusätzliche Latinumsprüfung gehen. Auch hier gilt die 4 (5 Notenpunkte) als bestanden und man erhält die Qualifikation "Latinum".

Wie sieht so eine lateinstunde aus?

Das Buch "Orbis Romanus" (Nutzung in den Klassen 9 bis 11), das an unserer Schule das Standard-Lehrwerk ist, ist in verschiedene Lektionen unterteilt, die wiederum vier unterschiedliche Sektionen haben.

Grammatik

Text

Vokabeln

Übungen

In der Sek II werden Originaltexte gelesen. Zum Beispiel:

Cäsar: Der Gallische Krieg

Phaedrus: Fabeln

Ovid: Metamorphosen

Cicero: Briefe und Reden

Catull: Lesbialieder

Sallust: Verschwörung des Cat.

Über die Sprache

Latein gehört zur indoeuropäischen Sprachfamilie (wie Griechisch u.a.). Es war die Sprache Roms und Latiums und breitete sich durch die Expansion des römischen Imperiums im Mittelmeerraum aus. Im Mittelalter zählte es als Sprache der oberen Gesellschaft. Aus dem Vulgärlatein, also dem gesprochenen Latein, entwickelten sich im Laufe der Zeit die Sprachen, die wir heute als romanische Sprachen bezeichnen: Spanisch, Französich, Italienisch, Potugiesisch oder Rumänisch. Latein kann also zum Erlernen dieser Sprachen eine gute Grundlage bieten.

Möglichkeiten mit Latein

Am Anfang könnte man sich fragen, was sich denn überhaupt mit einer "toten" Sprache anstellen lässt. Und zum Glück gibt es auf diese Frage auch eine Antwort! Wozu also Latein lernen?

Medizin

Jura

Geschichte (z.B. Archäologie)

Gebräuchliche Wörter - Aus dem Lateinischen

Lapsus - Fehler

Crux - Kreuz/Leiden

In spe - zukünftig/in Zukunft

De facto - tatsächlich

Alibi - ein anderer Ort

Imperium - Reich, Befehl

Credo - ein Motto/Glaube

rustikal - ländlich, einfach (von rusticus: Bauer)

Die Sage von Romulus & Remus

Romulus und Remus waren die Söhne des Mars (Ares, Gott des Krieges), deren Mutter Rhea Silvia schon früh verstarb, sodass sie von einer Wölfin gesäugt und aufgezogen werden mussten. Später wollten sie eine Stadt für sich und ihr Geschlecht erbauen, stritten sich aber dabei, sodass Romulus Remus erschlug. Rom soll um das Jahr 753 v. Chr gegründet worden sein.

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Kunst

"Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele." (Pablo Picasso)

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Natürlich betrachten wir im Unterricht nicht nur die Werke der großen Meister,....die Künstler sind unter uns.

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Informatik

Neue Perspektiven

In Anbetracht der Umsetzung der neuen Rahmenpläne - auch im Fach Informatik - wurde unter den Wahlthemen neu abgewogen. Hinzugekommen ist unter anderem das Thema "Physical Computing", welches die Auseinandersetzung mit der Computerhardware näher fokussiert und Programmierung ein Stück weit erlebbarer machen kann.

In den letzten Jahren wurden Elektronik-Kits (s. Abbildung) zur Umsetzung angeschafft, welche im fächerübergreifenden Unterricht mit dem Technik-Kurs mit weiterer lebensnaher "Hardware" kombiniert werden, z.B. einem sich selbst ausrichtenden Solar-Panel (Video 1). Ein kleiner Erklärfilm, wie wir in der Informatik arbeiten, wurde ebenfalls bereits abgedreht (Video 2). Der allererste Kontakt mit der Arduino-Plattform wurde auch festgehalten (Video 3).

 

Video 1: Intelligentes Solar-Panel

 

Video 2: Was ist Physical Computing?

 

Video 3: Schildi - der erste experimentelle Kontakt mit dem Arduino

Hier wurden einige Komponenten des oben abgebildeten Kits zu einer kleinen Schildkrötensimulation arrangiert. Eine lichtempfindliche Schildkröte streckt bei Dunkelheit ihr Köpfchen aus dem Panzer. Ab einer gewissen Helligkeit zieht sie ihren Kopf wieder ein.

Schildi1      Schildi2 

Verbaut wurden zwei LEDs, ein Servomotor, ein Helligkeitssensor und ein Soundsensor. Der Helligkeitssensor steckt auf dem analogen Anschluss 3, der Soundsensor auf digital 5 und die LEDs auf digital 2 sowie digital 3.

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Die zugehörige Programmierumgebung verwendet vergleichsweise intuitive Bausteine.

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Weitere Informationen zum Fach

Das Fach Informatik unterstützt die schulische Schwerpunktsetzung in der Sek I und Sek II fachlich und überfachlich. Als Voraussetzung hierfür ist die Stundentafel am Einstein-Gymnasium für alle Schülerinnen und Schüler um eine Stunde Informatik von der 7. bis 9. Jahrgangsstufe ergänzt. Erst somit kann eine informatische Grundbildung auch tatsächlich einen Beitrag leisten. Das Fach Informatik ist in der Lage, zu jedem anderen Unterrichtsfach einen Beitrag zu leisten. Ab der 10. Klasse kann der Informatikunterricht im Kurssystem zweistündig und bei entsprechender Wahl ab der 11. Klassevierstündig (Erweiterungskurs) erfolgen.

 

Fachbezogener Beitrag
Ohne Zweifel beeinflussen Informatiksysteme die Persönlichkeitsentwicklung innerhalb der Informationsgesellschaft, die Arbeitswelt oder sie ermöglichen neue Lernkulturen. Dies spiegeln die im Rahmenlehrplan verankerten Kompetenzstandards und Themen wieder. Im Informatikunterricht entwickeln Schülerinnen und Schüler Kompetenzen in folgenden Bereichen:

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Die fachbezogenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen bilden die Grundlage zur fächerverbindenen Bewusstseinsbildung und einem fächerverbindenen Denken. In der Praxis ersichtlich wird in den zunehmenden "neuen" interdisziplinären Studienfächern, z.B. Bioinformatik, Wirtschaftsinformatik, Geoinformatik oder Umweltinformatik.

 

Außerschulische Kooperationspartner
Für die außerschulische Kooperation steht uns an erster Stelle das Instutut für Informatik an der Universität Potsdam zur Seite. Darüber hinaus gibt es eine Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut (HPI), der Fachhochschule Brandenburg und dem Softwarehersteller ORACLE. Genutzt werden die Kontakte u.a. für Unterrichtsprojekte und Gastvorlesungen.

 

Technische Voraussetzungen
Die Schule verfügt über drei vollausgestattete Computerräume für die Informatik sowie einen Computerarbeitsraum für die individuelle Arbeit in Freistunden und Pausen. SmartBoards werden genutzt. Alle Räume sind mit dem Schulnetzwerk über LAN und dem Internet vernetzt. Ab der Klassenstufe 9 werden Apps als zukunftsweisende Art von Programmen im Informatikunterricht entwickelt. Die Synchronisation mit den mobilen Endgeräten erfolgt über WLAN.

 

Softwarenutzung
Als Office-Software kommt Microsoft Office 2013 sowie Office 365 edu zum Einsatz. Ansonsten bevorzugt die Schule grundsätzlich kostenfrei erhältliche Software, so dass alle unterrichtlichen Tätigkeiten prinzipiell auch zu Hause nachvollzogen werden können. Für einfache Webseitenentwicklung wird der Phase 5 HTML Editor genutzt. Für die Entwicklung komplexerer Anwendungen mit PHP und SQL-Datenbankanbindung kommt 
Microsoft Webmatrix zum Einsatz. Der Programmiereinstieg wird mit Scratch bzw. App Inventor beschritten. Die Programmierung ab Klasse 10 erfolgt mit dem Java-Editor. Für Übungen zur Kryptographie und Kryptoanalyse werden u.a. Cryptool und Stegano verwendet. Das Thema Automaten und Sprachen wird duruch die AtoCC-Sammlung bereichert. Der MOPS-Simulator veranschaulicht die Funktionsweise des Von-Neumann-Rechners. Mittels Filius werden Computernetze virtuell konstruiert und simuliert. Ähnliches ist mit Simulo für logische Schaltungen möglich. Der SWI-Prolog Editor ermöglicht einen leichten Einstieg in die logische Programierung.

 

Informatikwettbewerbe
Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen regelmäßig an landes- und bundesweiten Wettbewerben teil. Dazu werden sie von uns während des Unterrichts und auch nach dem Unterricht darauf vorbereitet. Teilgenommen wird am:

 

Unterrichtsinhalte

7. Klasse: Grundlagen der Informatik und Textverarbeitung mit Word 2013

  • Information und Daten (z.B. Benutzung des Computers zur Darstellung unterschiedlicher Daten; Dateiformate)
  • Grundprinzipien der Datenverarbeitung (EVAS-Prinzip; Aufbau eines Informatikssystems; Vernetzung)
  • Dateien und Verzeichnisse; Speichermedien und Speichereinheiten; Binärdarstellung von Daten
  • historische Entwicklung der Rechentechnik
  • Informatik und Gesellschaft (z.B. Auswirkung der Informationsgesellschaft in der Arbeitswelt)
  • Kennenlernen der Tastatur; Sonderzeichen
  • Attribute und Formate von Zeichen, Absatz und Seite
  • Praktische Formatierungsübungen bis hin zum offiziellen Brief nach der Norm DIN 5008:2011
  • Tabulatoren und Tabellen
  • Seitenformatierung
  • Grafiken aufbereiten (Zuschneiden, Unschärfen korrigieren, etc.)
  • Einbinden und Formatieren von Grafiken in einer Textverarbeitung

8. Klasse: Tabellenkalkulation mit Excel 2013 und computergestütztes Präsentieren mit PowerPoint 2013

  • Aufbau von Tabellen und Zellformatierung
  • Zellinhalte und deren Darstellung
  • Rechnen mit Formeln; Standardfunktionen Summe, Mittelwert, Wurzel, etc.
  • Zählen, Entscheiden und Vergleichen; Standardfunktionen Zählenwenn, Wenn, Sverweis
  • angewandte Übungen: BMI-Rechner; Spar- und Tilgungsrechnung
  • Datenflüsse in Datenflussdiagrammen darstellen
  • Diagramme erstellen und gestalten; Auswertung von Statstiken in Fächerverbindung mit Ma, Geo, PB, etc.
  • Übungen zum Aufbau der Hardware (Notebook, Beamer, Lautsprecher, Verbindungskabel, Presenter)
  • Informationsbeschaffung und deren Aufbereitung (Recherche, Speichern und Aufbereiten von Informationen)
  • Bestandteile einer MultiMedia-Präsentation
  • Erstellen und Gestalten von Präsentationsfolien
  • Kriterien für den inhaltlichen Aufbau
  • gelungene Vortragsweise; Rollenspiele
  • erstellte PowerPoint-Präsentationen erfolgen fächerübergreifen mit LER, Bio, De, etc.

9. Klasse: Computernetzwerke und Grundlagen der Algorithmik

  • Aufbau von Computernetzen und des Internets
  • Dienste des Internets und Informationssysteme
  • Soziale Netzwerke - Chancen und Risiken
  • visuelle Programmierung mit Scratch bzw. App Inventor
  • Übungen zur Programmierung
  • Umgang mit Softwaretools für die Programmierung
  • Datenypen; Kontrollstrukturen; Wertzuweisung
  • Probleme lösen mit Algorithmen

10. Klasse: Computergrafik, Fotobearbeitung und Vertiefung der Programmierung

  • Begriffe Pixelgrafik und Vektorgrafik
  • Objektorientierter Aufbau von Vektorgrafiken
  • Grafikformate, Farbmischung, Kompressionsarten
  • Praktisches Arbeiten mit Grafikprogrammen (Ebenen, Objekte; Skalieren; Kopieren; Farbwerte; Gamma)
  • Informationen verstecken mittels Steganographie
  • Schadsoftware: Viren und Trojaner; Schutzmaßnahmen
  • Physical Computing
  • visuelle Programmierung mit App Inventor/Entwicklung von Apps für Android Handys
  • Manipulation von Attributwerten durch Methoden
  • Standardmethoden: Funktionen, Prozeduren
  • Konvertierungsmethoden; mathematische Methoden
  • Einstieg in die Programmierung mit Java

11./12. Klasse: Themenvielfalt, stets angereichert mit aktuellen Vorgängen der digitalen Welt

Basiswissen

  • Grundbegriffe System, Modell, Datei, Algorithmus
  • Grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen
  • Rechnerarchitektur und Grundlagen der technischen Informatik
  • Betriebssysteme
  • Netzwerke auf der Basis des 4-Schichtenmodells

Spezialthemen

  • Datenbanken und Informationssysteme
  • Spezielle Algorithmen und abstrakte Datentypen
  • Automaten und Sprachen
  • Objektorientierte Modellierung und Programmierung
  • Logische Modellierung und Programmierung
  • Softwareprojekt

Schulinterner Plan im Fach Geschichte

Der Fachbereich Geschichte umfasst derzeit 6 unterrichtende Fachkollegen (Frau Arenales, Frau Burkhardt, Frau Klebe, Herr Gutschmidt, Frau Kramer, Frau Schmidt-Dietel). Der Unterricht findet in drei sanierten, mit Beamer und Soundanlage ausgestatteten Unterrichtsräumen statt. Der Fachbereich verfügt des Weiteren über einen Vorbereitungsraum mit Quellensammlungen, Geschichtsatlanten und im Bedarfsfall einzusetzenden weiteren fachspezifischen Materialien.

Folgende Stundentafel gilt:

Jahrgang 7 und 8: je 1 Wochenstunde
Jahrgang 9: 1 Wochenstunde
Jahrgang 10: 2 Wochenstunden
Jahrgang 11 und 12: Grundkurs 2 Stunden und Erweiterungskurs 4 Stunden

Besonderheiten des Fachbereichs

Ziel ist es, bilinguale Projekte in englischer Sprache durchzuführen, z.B. im Jahrgang 10 "Der Kalte Krieg in der englischen Popmusik" z.B. Billy Joel: Leningrad.

Bewährt und beliebt in der Sekundarstufe I und in der gymnasialen Oberstufe sind folgende Exkursionen:

  • Jg. 7 historisches Potsdam z.Z. Friedrich II
  • Jg. 8 DHM Berlin: Deutschland im 19. Jhd.
  • Jg. 9 KZ Sachsenhausen
  • Jg. 10 Lindenstraße/Leistikowstraße oder Hohenschönhausen
  • Jg. 11 DHM: Deutschland im 18. Jhd.
  • Jg. 12 Gedenkstätte deutscher Widerstand

Zeitzeugengespräche werden ab Jg. 10 vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet. Exkursionen und Kursfahrten in der Sek II richten sich vor allem nach den Abiturschwerpunkten des jeweiligen Jahrgangs.

Der Fachbereich bietet Seminarkurse zur Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten in der Universität an. Die Teilnehmer arbeiten beispielsweise am Kursthema „Jugend in der DDR“ und schreiben zu selbstgewählten Themenschwerpunkten wie „Punk in der DDR“ oder „Widerstand in der DDR“ unter Anleitung eine Seminararbeit. Sie werden durch Unibibliotheksbesuche und Gedenkstättenbesuche begleitet.

Themenschwerpunkte Sek I

Eine Übersicht finden Sie hier.

Wir legen besonders großen Wert auf Multiperspektivität, Kontroversität und Multikausalität. Neben dem Einordnen von Ereignissen in die Vergangenheit , ist uns das Erläutern von historischen Zusammenhängen und das Entwickeln von Sachurteilen sowie Werturteilen sehr wichtig. Über Längsschnitte der Geschichte, werden die Schüler für die Frage nach Kontinuität und Wandel bzw. Fortschritt und Rückschritt sensibilisiert.

Bewertung

Die Bewertung erfolgt grundsätzlich gemäß der VV Leistungsbewertung.

In der Sekundarstufe I sind alle Noten im Fach Geschichte gleichwertig. Auf Beschluss der Fachkonferenz werden folgende Leistungen benotet: schriftliche und mündliche Unterrichtsbeiträge (vorbereitet und unvorbereitet), Jahreszahlen, Referate, Präsentationen und Hefterführung.

Chemie

Fachinternes Curriculum im Fach Chemie

Im Fachbereich Chemie unterrichten im Schuljahr 2014/15 drei Kolleginnen. Der Unterricht findet in Fachräumen statt, die materiell sehr gut ausgestattet sind. Auf praktisches und experimentelles Arbeiten wird bei uns hohen Wert gelegt, wofür ein neu ausgestattetes Labor zur Verfügung steht.

Im Mittelpunkt des Chemieunterrichts steht der Kompetenzerwerb in den Bereichen Fachwissen, Methodenerkenntnis, Kommunikation und Bewertung. Aufbauend auf einem soliden Basiswissen zu den Themen Stoffe und ihre Eigenschaften, Chemische Reaktionen im Alltag, Umwelt und Technik, unter angemessener Nutzung der Fachsprache, beschäftigen sich die höheren Klassen zunehmend mit wissenschaftlichen Fragestellungen, komplexen Modellvorstellungen sowie wissenschaftspropädeutischen Arbeitsweisen. Die traditionelle Wissenschafts- und Projektwoche ermöglicht es den Schülern fachübergreifend, kreativ und zielgruppenorientiert zu arbeiten. Somit werden gute Voraussetzungen geschaffen, um die gymnasiale Oberstufe erfolgreich zu absolvieren.


Umfang des Chemieunterrichts

Sek. I

  • Klasse 7a,c,d,e- 1 Wochenstunde
  • Klasse 7b- 2 Wochenstunden (Klasse mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt)
  • Klassenstufen 8,9 und 10 je 2 Wochenstunden,
  • Kurs auf dem grundlegenden Anforderungsniveau: 2 Wochenstunden
  • Kurs auf dem erhöhten Anforderungsniveau: 4 Wochenstunden

Sek. II

Lernphasen und Kompetenzentwicklung in den einzelnen Klassenstufen

Übersicht der Themenfelder in der Sekundarstufe I

(Die präzisierten und abgestimmten Unterrichtsmethoden, Projekte und Unterrichtsmittel können im Schulinternen Lehrplan im Fachbereich nachgelesen werden.)

§  Doppeljahrgangsstufe 7/8

§  Doppeljahrgangsstufe 9/10

1. Die Welt der Stoffe

2. Am Anfang war das Feuer

3. Zum Leben notwendig- Luft und Wasser

4. Die Schätze der Erde

5. Ordnung und Vielfalt der Elemente

  1. Säuren und Laugen
  2. Salze - Gegensätze ziehen sich an
  3. Chemische Reaktionen
  4. Klare Verhältnisse- quantitative Betrachtungen
  5. Kohlenwasserstoffe - Energieträger und Rohstoffe
  6. Alkohole, Alkansäuren, Ester


Übersicht der Themenfelder in der Sekundarstufe II

Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau

(in diesem Schuljahr nicht existent)

Kurs auf grundlegendem Anforderungsniveau

  1. Energetik und Gleichgewichtsreaktionen in Natur und Technik
  2. Elektrochemie in Alltag und Technik
  3. Natürliche makromolekulare Stoffe
  4. Indikatorfarbstoffe

1. Energetik und Gleichgewichtsreaktionen in Natur und Technik

2. Elektrochemie in Alltag und Technik

3. Natürliche makromolekulare Stoffe

4.* Anwendung chemischer Kenntnisse im Alltag

*   Auswahl von Wahlthemen

Anlagen

Bewertung von Unterrichtsleistungen im Fachbereich Biologie und Chemie 2014

Spanisch

"Sie ist eine schöne, volltönende, wohlklingende Sprache, [...] sehr passend für Musik und Gesang, voll Wortspiele und dabei majestätisch."
(Neueste Länder- und Völkerkunde. Prag 1807, S. 242)

Spanisch ist eine der wichtigsten Sprachen der Welt und auch an den Schulen gibt es immer häufiger den Wunsch es zu lernen. Am Einstein-Gymnasium wird seit dem Schuljahr 1999/2000 Spanisch unterrichtet. Momentan lernen etwa 500 Schülerinnen und Schüler bei uns Spanisch.


¿Por qué aprender español?  Warum Spanisch lernen? 

Spanisch ist mit über 300 Millionen Sprechern die am dritthäufigsten gesprochene Sprache der Welt. Natürlich wird in Spanien Spanisch gesprochen, claro, aber vor allem auch in weiten Teilen Lateinamerikas und sogar in Afrika in Guinea Ecuatorial und in Asien auf den Philippinen, aber in beiden Ländern nur noch von einer Minderheit.  

Spanisch ist also eine Weltsprache und wegen seines Ursprungs im Lateinischen zugleich auch eine Schlüsselsprache zu anderen romanischen Sprachen. Das heißt, wer Spanisch spricht, wird sich immer auch in Frankreich, Italien oder sogar auch in Rumänien durchschlagen können. 

Es gibt verschiedene Wege am Einstein-Gymnasium Spanisch zu wählen, zusammengefasst sind folgende Varianten möglich:

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Bilingualer Unterricht - Clases bilingües

Seit dem Schuljahr 2003/2004 gibt es am Einstein-Gymnasium die Möglichkeit, Spanisch als Intensivfach anzuwählen. In der A-Klasse wird Spanisch stets mit einer größeren Stundenzahl unterrichtet als in normalen Klassen. (In der Jahrgangsstufe 7 zum Beispiel hat die Spanischklasse 6 Wochenstunden, eine Regelklasse hat 4 Wochenstunden.) Diese Klassen arbeiten darauf hin, ab Jahrgangsstufe 10 auch im Geschichtsunterricht Spanisch zu sprechen. Der Geschichtsunterricht läuft dann phasenweise auf Spanisch, d.h. bestimmte Themen werden in deutscher, andere in spanischer Sprache behandelt. Untersuchungen haben ergeben, dass die zusätzliche Sprechgelegenheit sich besonders positiv auf die kommunikative Kompetenz auswirken. Bis zur 9. Klasse kann durch die Intensivierung der Sprache ein „Vorsprung von bis zu einem Jahr erreicht werden.


Die Lehrer - Los profesores

Am Einstein-Gymnasium arbeiten drei Fachlehrerinnen- und lehrer, unter ihnen eine Spanisch-Muttersprachlerin. Seit Jahren schon bilden wir am Einstein-Gymnasium Spanisch-Referendare aus und arbeiten eng mit der Spanischdidaktik der Universität Potsdam zusammen. 

 

Unterrichtsinhalte  - Contenidos de la asignatura

In der Sekundarstude I sind die Themen des Spanischunterrichts sehr alltagsorientiert. Die Schüler sammeln erste Erfahrungen mit der spanischen Sprache und erhalten grammatikalische  und sprachorientierte Grundlagen. 

In der Sekundarstufe II behandelt man gesellschaftliche Probleme und die Schwerpunkte liegen im Festigen/ Anwenden des bis dahin Gelernten und natürlich dessen Erweiterung. 

Die Themen sind zum Beispiel:

  • La geografía de España (die Geografie Spaniens)
  • Costumbres españolas (span. Bräuche)
  • Las regiones de España (die Regionen Spaniens)
  • La cocina española (die span. Küche)
  • Los países latinoamericanos (die Länder Lateinamerikas)
  • Los derechos de los niños (Kinderrechte)
  • Niños de la calle ( Straßenkinder)
  • Violencia escolar (Gewalt in der Schule)
  • El turismo (Tourismus)
  • La corrida de toros (Stierkampf)
  • Problemas del medio ambiente (Umweltprobleme)
  • Problemas de la inmigración (Immigrationsprobleme)
  • El racismo (Rassismus)
  • Los jóvenes (Jugendliche)
  • La convivencia de las tres culturas en España (Zusammenleben der drei Kulturen in Spanien)
  • La guerra civil española ( der span. Bürgerkrieg)


Internationaler Schüleraustausch - Intercambio internacional de alumnos

Damit Spanisch auch als Alltagssprache erlebt werden kann, gibt es seit einigen Jahren Partnerschaften mir mehreren spanischen Schulen. Standorte in Valladolid, Madrid, Santiago de Compostela und Valencia ermöglichen das Angebot des Schüleraustauschs für viele Schüler. Die Möglichkeit eines solchen Austauschs gibt es häufig in der 9. Klasse und/oder in der Sekundarstufe II als Studienreise. Oder die Schüler gehen nach der 10. Klasse für ein Jahr ins spanischsprachige Ausland und steigen in der 12. Klasse wieder ein. [ »mehr zum Schüleraustausch mit Spanien

Und nach dem Abitur? An vielen Universitäten Deutschlands kann man Spanisch studieren. Und wer nicht gleich Spanisch studieren will, kann seine Kenntnisse vielleicht später wieder einbringen, denn Spanien ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsland der Deutschen, sondern auch eines der wichtigsten Handelspartner. Oder lieber doch erst einmal als Au-Pair arbeiten?

Französisch

Lehrwerke: „Découvertes 1-4“ (Sek. I) und „Horizons 1-2“ (Sek. II) aus dem Klett-Verlag

Sekundarstufe I:

7. Klasse

  • Salut! Bonjour!
  • Dans le quartier
  • Tu habites où?
  • Les activités
  • A Paris
  • Des métiers
  • L'anniversaire
  • La rencoutre 

8. Klasse

  • La découverte à Paris 
  • Le déménagement à Toulouse
  • Vivre à Toulouse 
  • Emma et ses nouveaux copains
  • Le premier rendez-vous
  • un projet de vidéo
  • La cuisine française

9./10. Klasse

  • Aventures dans les Pyrénées
  • un été en Normandie
  • Découvrir la Bourgogne
  • un collège à Lyon
  • être ado à Nice

Sekundarstufe II: 

1. Kurshalbjahr

  • Parcours de vie dans des pays francophones
  • Histoires d'amour
  • vivre en marge de la société
  • des tournants dans la vie

2. Kurshalbjahr

  • immigration
  • la vie dans une société multiculturelle
  • la France et l'Allemagne au cœur de l'Europe

3. Kurshalbjahr

  • La francophonie
  • les conséquences de la mondialisation
  • visions d'avenir

4. Kurshalbjahr

  • Expériences limites
  • Le monde du travail
  • Les religions en France

 

 

Deutsch

Der Fachbereich Deutsch stellt sich vor!

Im Schuljahr 2014/2015 unterrichten acht Lehrkräfte und drei Referendare deutsche Literatur und Sprache am Einstein-Gymnasium Potsdam.        

Das Fach Deutsch wird von der 7.-12. Klasse durchgehend mit vier Wochenstunden unterrichtet. Die Unterrichtsinhalte orientieren sich an den curricularen Vorgaben des Bildungsministeriums des Landes Brandenburg [Link] sowie an den schulinternen Lehrplänen, die die zentralen Vorgaben des Landes konkretisieren.

Zu den Traditionen des Fachbereiches gehören:

v  Gestaltung des „Schnuppernachmittages“ für die Sechstklässler [zur Galerie]

v  Teilnahme an Wettbewerben und kulturellen Veranstaltungen

v  Vorlesewettbewerb [Link Bilder]

v  Abend der schönen Künste [zur Galerie]

v  Autorenlesungen

v  Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam

v  Bibliotheksarbeit

v  Theaterbesuche

v  Teilnahme an den SchulKinoWochen

v  Studienfahrten (z.B. „Deutsche Autoren in Prag“)

v  Projektarbeit mit anderen Fächern (z.B. Kunst, Geschichte)

 

Im Mittelpunkt des Unterrichts steht der Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit der deutschen Sprache. Darüber hinaus liegt es uns auch am Herzen, den Schülern die Freude am Sprachgebrauch und die Liebe zur Literatur zu vermitteln.

Themenbeispiele

Klasse 7

  • Wortarten
  • Aktiv/Passiv
  • Balladen
  • Beschreiben und Berichten
  • Groß-und Kleinschreibung
  • Jugendbuch
  • Satzgliedanalyse
  • Geschichten aus alter und  neuer Zeit
  • Fremdwörter
  • Mit Sprache spielen

Klasse 8

  • Zeichensetzung
  • Großstadtlyrik
  • Modi des Verbs
  • Werbung
  • Textsorten in Tageszeitungen
  • Drama, z.B. Friedrich Schiller: „Wilhelm Tell“
  • Jugendsprache

Klasse 9

  • Beziehungsgefüge – Kurzgeschichten analysieren
  • Bewerbung
  • Facharbeit
  • Getrennt- und Zusammenschreibung
  • Argumentieren und Erörtern
  • Sprache und Sprachkritik
  • Fremdwörter
  • Gedichte untersuchen

Klasse 10

  • Kommunikation – (Kurzgeschichten untersuchen)
  • Sachtexte und Diagramme analysieren
  • Das Ich als Rätsel – Gedichte untersuchen
  • Drama, z.B. Friedrich Schiller „Kabale und Liebe“
  • Sprachwissen (Wiederholung)
  • Prüfungsvorbereitung

Klasse 11

  • Europäische Renaissance- und Barocklyrik
  • Aufklärung als geistige Emanzipationsbewegung
  • Empfindsamkeit und Sturm und Drang
  • G.E. Lessing: „Nathan der Weise“
  • Sprachgeschichte und Sprachentwicklung – Herausbildung der deutschen Hochsprache
  • Romantik in Literatur, Musik und Bildender Kunst
  • Realismus
  • Sprachkritik – Sprachphilosophie und Sprachtheorie

Klasse 12

  • Literatur im 20. und 21. Jh.  (Nationalsozialismus, Literatur nach 1945 / nach 1989)
  • Sprachentwicklung (Sprache und Politik / Sprachvarietäten)
  • Literatur und Sprache im 21. Jh.
  • Sprachwandel (Entwicklungstendenzen der modernen Gegenwartssprache)